Benutzerfreundlichkeit (Usability) von Websites

Alles im Gleichgewicht. Aspekte der Benutzerfreundlichkeit in Hinblick  auf die grafische Gestaltung einer Website.

In den Zeiten des hohen Wettbewerbes kann jede Kleinigkeit darüber entscheiden, ob der Besucher auf Ihrer Website bleibt.

Ein Faktor für eine erfolgreiche Internetpräsenz ist unter anderem die sogenannte Benutzerfreundlichkeit (Usability).

Hinter diesem Begriff verbergen sich alle Maßnahmen, die dazu dienen, dass eine Website klar und intuitiv für die Mehrheit der Benutzer bedienbar ist. Auf einer geschickt entworfenen Seite findet der Nutzer schnell und ohne größeren Aufwand die gewünschten Informationen bzw. Produkte.

Auf diesem Wege kann man ziemlich flott aus einem Besucher einen Kunden machen.

Ich werde einige grundsätzliche Aspekte der Benutzerfreundlichkeit in Hinblick auf die grafische Gestaltung einer Internetpräsenz aufzeigen.

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Erreichen Sie mehr mit Ihrer Website.

Mit Ihrer Website haben Sie eine Plattform, um Ihre (potenziellen) Kunden direkt anzusprechen.
Doch haben Sie alle Möglichkeiten ausgeschöpft?
Oft wird unterschätzt, wie wichtig die Präsentation der Inhalte ist. Es genügt nicht mehr, die Produkte oder Dienstleistungen aufzulisten. Die Menschen sind anspruchsvoller geworden, sie erwarten eine ansprechende Präsentation und umfassende Informationen.

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Die Qual mit dem Junk

delete Spam

Die meisten von uns hatten sicherlich schon einmal Post von der Witwe eines kürzlich verstorbenen Multimilliardärs die uns nun unbedingt ein paar der übrigen Millionen überweisen will. Die kann man auch gut gebrauchen für das nächste Spielchen bei Casino-Royal!

Spam-Mails können eine ganz schöne Qual sein und so sinnlos die Botschaften auch sein mögen, die Spammer werden nicht müde uns mit immer neuen Möglichkeiten das Leben schwer zu machen. Zur Abwehr stehen dem Systemadministrator verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung die dem Endbenutzer zu meist verborgen bleiben, bei einigen Methoden jedoch muss auch er mit Einschränkungen rechnen. Nachfolgend zeige ich einmal auf welche typischen Maßnahmen ergriffen werden um Spam abzuwehren und wie hoch die Erfolgsaussichten jeweils sind.

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adocom-Flitzer werden “erwachsen”

Die ersten beiden neuen adocom-Flitzer sind gestern in der Firmenzentrale eingeflogen.
Sie lösen nach und nach die bisherigen Firmenwagen ab und bringen unsere Marketingbeauftragten noch sicherer und schneller zu unseren Partnern.


Mitarbeiter schreiben über den Arbeitsalltag bei adocom

Zusammenarbeit mit der Nestor Unternehmensgruppe

oder

wie gelingt es innerhalb von 14 Tagen einem deutschlandweit agierendem Unternehmen mit mehreren Niederlassungen einen Mehrwert zu schaffen.

1.) Kontaktaufnahme durch unseren Marketingbeauftragten am 14.10.2013, mit der Terminvereinbarung für den 15.10.2013

2.) Auswahlgespräch vor Ort mit allen Entscheidungsträgern der Nestor Gruppe Berlin. 120 Minuten Analyse über Besonderheiten und Ziele der Firma und kurze Firmendarstellung Adocom. Direkte Entscheidung mit dem klaren Ziel die neue Website bis zum 07.11.13 zu übergeben. Herausforderung dabei ist der Dreh eines Imagefilms inklusive.

3.) Am 18.10.2013 haben wir vor Ort das nötige Webmaterial eingesammelt und mit eigenem Equipment Mitarbeiterfotos gemacht. Am 21.10.2013 war pünktlich um 09.00Uhr das Kammerateam vor Ort um die Filmaufnahmen durchzuführen. Nachdem noch am gleichen Tag das Material im Backoffice entgegengenommen wurde, haben sich unsere Designer mit der Umsetzung befasst.

4.) Am 22.10.13 stand der erste Designentwurf und wurde unter kleineren Änderungen von der Geschäftsführung der Nestorgruppe abgenommen. Hierzu ein besonderen Dank an Herrn Dr. Trippke, der für uns jederzeit telefonisch zur Verfügung stand.

5.) Unter Einhaltung der im Vorfeld besprochenen Details wurde die neue Website registriert und programmiert und für Suchmaschinen optimiert. Die Überprüfung und endgültige Abnahme war dann nur noch Formsache.

6.) Am 07.11.2013 fand in der Niederlassung Berlin Alexanderplatz eine bundesweite Veranstaltung statt, auf der die neue Firmenpräsentation und der Imagefilm vorgestellt wurde. Wir waren zu dieser Veranstaltung eingeladen und konnten vor Ort neue Kontakte knüpfen und Fragen zur Zusammenarbeit mit der adocom beantworten.

Beide Partner sind vollstens Zufrieden und freuen sich auf eine gemeinsame Zukunft!
Nur wenn beide Seiten alles dafür tun um schnellstmöglich dem gemeinsamen Ziel  „Mehrwert zu erreichen“ im Auge haben, dann wird es uns gelingen, innerhalb von 14 Tagen erfolgreich Websiten zu gestalten.

 

Thomas Kroll (Marketing)


Mitarbeiter schreiben über den Arbeits-Alltag bei adocom

QR, NFC, MFG …

Fast jeder zweite Deutsche besitzt ein Smartphone. Sie sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.
Die vielen Möglichkeiten der Kommunikation mit solchen Geräten werden jedoch nur zum Teil ausgenutzt.
Ich möchte hier speziell auf zwei dieser Möglichkeiten eingehen: QR-Codes und NFC.

QR-Codes sind mittlerweile weit verbreitet, man kann sie auf Plakaten, Visitenkarten, in Schaufenstern, auf Autos und an vielen anderen Orten finden. Je nach Einsatzzweck können diese Codes ganz unterschiedliche Informationen enthalten:

  • einfache Texte
  • Links zu Websites
  • E-Mail-Adressen
  • Telefonnummern
  • den aktuellen Standort
  • digitale Visitenkarten
  • u.v.m.

Um die Daten zu erhalten, die ein QR-Code bereitstellt, muss man diesen scannen.
Doch wie scannt man einen QR-Code?

Das ist denkbar einfach: Sie benötigen lediglich ein Smartphone mit einer QR-Code-Scanner-App. Solche Apps finden Sie meist kostenlos im App-Store oder Market Ihres Smartphones. Sobald die App gestartet ist, halten Sie Ihr Smartphone so vor den Code, dass dieser möglichst das gesamte Bild ausfüllt, um das Scannen zu beschleunigen. Wenn der Code gescannt wurde, kann Ihnen die App, je nach Art der erhaltenen Daten, anbieten, eine Website zu besuchen oder einen neuen Kontakt zu speichern.

Aufgrund der vielfältigen Nutzbarkeit dieser Codes lassen sich bei geringem Aufwand gezielte Effekte erreichen, so können Sie zum Beispiel innovative Werbekampagnen aufziehen oder Ihre Kontaktdaten unkompliziert weitergeben. Die Codes lassen sich mittlerweile auch individuell gestalten (sog. „Design-Codes“), um den Wiedererkennungswert mit Ihrem Unternehmen zu gewährleisten.

Probieren Sie es doch gleich mal aus: Scannen Sie mit Ihrem Smartphone den nebenstehenden QR-Code. Dieser enthält eine digitale Visitenkarte der Firma adocom.

Sicher haben Sie schon von NFC gehört, aber was ist das eigentlich?

NFC steht für Near Field Communication (auf deutsch: Nahfeldkommunikation). Der Name sagt alles: NFC ist eine Technik, die es erlaubt über extrem kurze Distanzen von maximal zehn Zentimetern Daten mit einer Geschwindigkeit von maximal 424 kBit pro Sekunde zu übermitteln. So können Sie bequem mit anderen Smartphone-Besitzern Bilder, Musik und sogar Videos tauschen ohne befürchten zu müssen, dass sie aus Versehen Ihre Lieblingsfotos an jemand völlig Fremden schicken.

NFC ermöglicht nicht nur die Kommunikation zwischen zwei Smartphones, sondern auch zu anderen Geräten und Objekten, wie zum Beispiel Türschlössern, öffentlichen Verkehrsmitteln und sogar Visitenkarten. So ist es denkbar und teilweise schon möglich, das Smartphone als Schlüssel für das Auto oder digitale Brieftasche zu verwenden. Für solche Anwendungen sind jedoch spezielle Apps nötig, die sie beim jeweiligen Anbieter des NFC-Dienstes erhalten können.

Oft werden die Vorzüge von QR-Codes und NFC kombiniert, um maximalen Nutzen zu erzielen. So kann zum Beispiel an einem Bahnhof ein NFC-Bezahlsystem installiert sein, auf dem ein QR-Code zu sehen ist, welcher den Smartphone-Nutzer direkt zu der zum Bezahlen benötigten App führt.

NFC wird in Zukunft vermehrt seinen Platz in unserem Leben finden, die Anwendungsmöglichkeiten sind scheinbar unbegrenzt. Schon heute ermöglichen QR-Codes und NFC innovative Produkte und Kommunikationsmöglichkeiten.

Jörg Sandek (Webservice)


Mitarbeiter schreiben über den Arbeits-Alltag bei adocom

Sind Sie schon “richtig” mobil?

Es ist immer wieder auffällig, dass die Person, die sich mit ihrer Website beschäftigt, häufig davon erzählt und  ausgeht, dass sie auch mobil im Internet sind. Doch sind Sie es wirklich?
Was bedeutet “richtig” mobil? Was genau ist das, eine mobile Website?

Jeder, der im großen World Wide Web mit einer eigenen Internetseite vertreten ist, ist auch mobil im Internet.

Doch nur weil Ihre Desktop-Website auf einem mobilen Endgerät (Smartphone, iPhone, Samsung S4 o ä.) angezeigt wird, ist Ihre Seite nicht automatisch auch darauf optimiert.

Desktop-Website und mobile Version

Eine mobile Version Ihrer Website ist eine Art Kurzinformation, Visitenkarte Ihrer Firma, Ihrer Person.

Das sollte dort wichtig sein:

  • Was erhalte ich dort?
  • Was bekomme ich?
  • Was erwartet mich?


Weiterhin ist für den Website-Besucher interessant:

  • Wo befindet sich der Laden oder das Büro?!
  • Wie komme ich dort hin?
  • Wer ist mein Ansprechpartner?
  • Welche Angebote kann ich erwarten?

Kurze und knackige Antworten bedeuten nicht nur schnelle Informationen, weil Ihre Seite übersichtlich ist.
Ihre mobile Website lässt sich unterwegs auch super schnell laden, selbst ohne LTE.
Bei optimierten Informationen werden nur die wesentlichen Daten geladen und angezeigt.

Sicherlich ist im Zeitalter des super schnellen mobilen Internets LTE jede Seite zu erreichen.
Doch bleiben Sie ewig auf einer Seite, die eine zu lange Ladezeit hat? Nein, Sie „googlen“ dann lieber nach Alternativen.

Also gehen Sie mit der Zeit und machen Sie richtig mobil. Lassen Sie sich eine professionelle, mobile Website erstellen, welche die wichtigsten Kernpunkte über Sie oder Ihre Firma wieder gibt.

Verpassen Sie Ihrem Internetauftritt die passende und optimierte Version einer mobilen Website, damit Ihre potentiellen Kunden schnell und leicht an Ihre Informationen gelangen und Ihnen nicht abspringen, weil Ihre Website nicht für das mobile Web optimiert ist.

Alexander Greth (Webservice)


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