Online Marketing & SEO – gestern – heute – morgen

Im Bereich des Online Marketings und der Suchmaschinenoptimierung sind entsprechende Informationen und das dazu gehörige Fachwissen sehr schnell der berühmte Schnee von gestern. Sicher bleiben grundsätzliche Dinge bei einer Webseite bestehen, jedoch ist die gesamte Thematik, auch im Internet in der ersten Liga mitzuspielen, in den letzen Jahren wesentlich komplexer geworden. 

Selbst im laufenden Jahr 2015 hat sich bereits schon wieder vieles verändert. Das Internet ist ständig in Bewegung und entwickelt sich immer weiter. Suchmaschinen wie Google passen ihre Ranking-Kriterien entsprechend an. Sie gewichten und schaffen neue Faktoren und Komponenten.

Logisch:
wenn Google der Platzhirsch unter den Suchmaschinen bleiben möchte, müssen die Suchergebnisse immer exakter zu den eingegebenen Suchwörtern passen.

Auch der Nutzer ist “schlauer” geworden. Er weiss mittlerweile sehr gut, dass er selbst bei der Eingabe eines ganzen Satzes immer konkretere Antworten bekommt. Beispiel gefällig? OK – dann geben Sie mal in den Suchschlitz bei Google ein: “wie bekomme ich einen Sixpack?” … und schauen Sie auf die Ergebnisse.

Schnell wird jedem klar sein, dass Webseitenbetreiber, welche dieses Thema (Sixpack) besonders gut auf Ihrer Webseite, bei Youtube oder den sozialen Medien beschreiben, bei Google ganz weit vorne – also in den Top10 – gelistet werden.

Das Ganze nennt sich “Content Marketing”  – und ist insbesondere in den letzten beiden Jahren immer wichtiger geworden. Auch die letzten Google-Updates zeigen klar auf, dass es heute weniger um Selbstdarstellung und Eigenlob geht (das verpackt man ohnehin auf seiner Webseite). Vielmehr müssen weitergehende nützliche Informationen geboten werden, welche dem Nutzer tatsächlichen Mehrwert bieten.

Natürlich gibt es viele weitere Dinge, die bei einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung und Platzierung bei Google beachtet werden müssen. Auch die Usability (Nutzerfreundlichkeit) einer Webseite sollte immer wieder exakt auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt werden. Umso wichtiger ist die Thematik rund um die mobile Website und responsives Webdesign geworden. Webseiten-Betreiber, die hierauf immer noch nicht umgestellt bzw. aktualisiert haben, werden es in speziellen Branchen immer schwerer haben, sich gegenüber ihren Mitbewerbern zu behaupten.

Wie schon eingangs gesagt: Das Internet entwickelt sich stetig weiter. Die Nutzer haben neue und höhere Ansprüche. So entstehen ständig neue Online Marketing-Optimierungs-Strategien und SEO-Methoden. Daher bieten sich auch immer wieder neue Möglichkeiten, sich online noch effektiver zu präsentieren. Clevere Unternehmer nutzen frühzeitig alle Chancen und verdrängen selbst als Einzelkämpfer mitunter größere Mitbewerber im Internet von ihren Plätzen.

Wo sonst können sich Ein-Mann-Betriebe mit Großkonzernen auf eine Stufe stellen…? Das Internet macht´s möglich. Nutzen also auch Sie diese Möglichkeiten! Gerne sind wir Ihnen bei der Neuplanung oder Aktualisierung Ihrer Unternehmens-Webseite behilflich. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf…

Herzliche Grüße
Ihr
adocom-Team

Bild: Cristine Lietz / pixelio.de

 


Fünf Tipps, wie Sie Ihre Firmen-Webseite auch außerhalb von Google bekannt machen

Dass man als Unternehmer nicht nur eine starre Webseite hat, die von ganz allein – also ohne weiteres Zutun – wie eine “eierlegende Wollmilchsau” neue Kunden in die Firma und damit Geld in die Kasse spült, dürfte sich heute bei den meisten Geschäftsinhabern bereits herumgesprochen haben. Webseite bekannter machen Adocom Blog

Klar… sollten Sie als Unternehmer bei Suchanfragen im Internet auch “gefunden” werden – heute soll es aber einmal darum gehen, was man außerhalb von Google auch selbst tun kann, damit noch mehr potentielle Kunden auf die eigene Webseite aufmerksam werden.

Die Möglichkeiten hierzu sind schier unbegrenzt – zunächst haben wir deshalb in diesem Beitrag 5 einfache Tipps zusammengestellt:

1) Klassische Offline-Werbung für Ihre Firmen-Webseite

So trivial wie das jetzt vielleicht klingt: immer wieder fällt auf, dass Unternehmer in Bezug auf ihre Webseite den klassischen Werbe-Aspekt unterschätzen oder schlichtweg einfach vergessen. Haben Sie beispielsweise schon Ihr/e Fahrzeug/e mit Ihrer Web-Adresse und einem QR-Code bedrucken lassen? Haben Sie ein Ladengeschäft oder -büro? Auch hier eignen sich Schaufenster, normale Fenster, Firmen-Schild etc. für die entsprechende Offline-Werbung Ihrer Web-Adresse. Ähnlich verhält es sich mit Visitenkarten, Rechnungen, Kassenbons, Anzeigen in Zeitschriften usw.. Die o.g. Dinge sind finanziell erschwinglich, muss man ja nicht gleich die teuerste Werbe-Agentur der Stadt hierzu beauftragen.

Fakt ist, dass Sie mit damit in jedem Fall potentiell mehr Personen als “ohne” dieser Werbung erreichen, da sich insbesondere gerade jüngere Leute heutzutage doch eher online informieren und daher auch gerne mal schnell den einen oder anderen QR-Code mit Ihrem Handy abfotografieren oder auf neudeutsch: scannen.

Auch der Einsatz von sogenannten Give Aways (Werbeartikel wie Stifte, Feuerzeuge, Schlüssel-Anhänger etc.) lohnt sich nach wie vor, liegen die Hauptgründe in den nachhaltigen Effekten wie Image und Bekanntheit. Hinzu kommt, dass über 90% der Empfänger eines Werbeartikels diesen auch nutzen und so sehr wahrscheinlich früher oder später auch die darauf abgedruckte Web-Adresse besuchen.

2) Social Media nutzen, um die Webseite bekannt zu machen

Hierzu haben wir vor einigen Tagen schon einen Beitrag, warum Unternehmer auch in den sozialen Netzwerken aktiv sein sollten, veröffentlicht.

Wenn Sie also dabei sind, Ihre Geschäftspartner, Freunde, Verwandte auf Ihre Firmen-Webseite aufmerksam zu machen, dann animieren Sie diese doch einfach zu einem Klick auf den „Gefällt mir“ Facebook-Button, der in Ihrer Webseite integriert und gut ersichtlich zu finden ist!

Erstellen Sie eine Unternehmenswebseite auf Facebook (oder lassen Sie diese erstellen) und teilen Sie Ihrer Mit-Welt regelmäßig neue Dinge über Ihre Firma mit. Studien besagen, dass ein Facebook Fan einen symbolischen Wert von 170€ hat. Die über Ihre Firma veröffentlichen Inhalte, welche von Ihren Fans auf Facebook geteilt werden, können auch wieder von deren Freunden und Geschäftspartnern gesehen und wiederum geteilt werden.

Und genau dieser Schneeballeffekt ist eigentlich das, was Social Media nachhaltig so wertvoll macht. Natürlich sollten Sie Ihre Social Media-Strategie nicht unbedingt nur auf Facebook begrenzen, sondern auch auf weitere Plattformen wie XING, Google Plus oder eventuell auch Twitter ausdehnen.

Auch die Bilder-Plattform Pinterest kann sich hierzu hervorragend eignen, um beispielsweise Referenz-Bilder fertiger Arbeiten zu veröffentlichen. Dies kann ein Treppen-Renovierer genauso tun, wie es bei einem Modedesigner oder Bildhauer der Fall ist.

3) Gewinnspiele können zu viel Traffic führen

Eines der klassischsten und immer noch sehr beliebten Marketingmaßnahmen ist das Gewinnspiel. Durch Gewinnspiele können Sie nicht nur viel Traffic auf Ihre Seite bekommen (z.B. über Gewinnspiel-Portale), sondern ganz nebenbei auch noch Adressen potentieller Kunden sammeln, die Sie gegebenenfalls auch später mit weiteren Aktion weiter bewerben können.

Ein Gewinnspiel ist schnell erstellt. Dies kann eine einfache Frage zu den auf Ihrer Webseite näher erklärten Produkten oder Dienstleistungen sein, welche die Teilnehmer mit a, b oder c beantworten müssen. Dazu lassen Sie einfach nur eine entsprechende Unterseite auf Ihrer Webseite einrichten.

Zu den Preisen lassen Sie sich etwas einfallen. Das kann ein Gutschein zu einer Ihrer Dienstleistungen oder ein Produkt aus Ihrer Kollektion sein. Wichtig hierbei: es sollte JEDEN ansprechen. Wenn sich Ihre Produkte oder Dienstleistungen dafür nicht eignen, dann greifen Sie besser auf allgemeine Preise zurück.

In jedem Fall sollte der Hauptpreis etwas “Werthaltiges” sein. Mit einem einfachen Kugelschreiber-Set (Give Away – siehe Punkt 1) locken Sie heute keinen mehr hinterm Ofen hervor. So etwas erwarten die Leute gratis. Außerdem: wenn die Teilnehmer auf Ihrer Webseite ihren Namen und (Mail-)Adresse angeben sollen, muss das schon einen guten Grund haben…

Probieren Sie es doch einfach aus und publizieren Sie das Gewinnspiel auch gleich auf Ihren Social Media Kanälen. Wer ein Ladengeschäft hat, kann hierzu auch zusätzlich Handzettel im und vor dem Geschäft verteilen.

4) Webseite anmelden bei Branchenseiten, Web-Verzeichnissen und Katalogen

Den Tipp, seine Webseite bei Branchenseiten, Web-Verzeichnissen und Katalogen anzumelden, hat man früher immer gerne gegeben. Mittlerweile gilt er zwar als veraltet und etwas angestaubt, dennoch macht es auch weiter Sinn, seine Firma mit Anschrift, Webadresse und Erreichbarkeit auch in den einschlägigen Verzeichnissen einzutragen.

Suchmaschinentechnisch bringen solche Einträge  zwar nicht mehr viel, des Weiteren sollte man hier auch nicht allzu viele Besucher erwarten. Dennoch ist jeder Eintrag ein weiterer Wegweiser zur Ihrer Webseite und damit zu Ihrem Unternehmen. Immer wieder hört man von Unternehmern, welche auch Aufträge über solche Portale erhalten, in die sie sich bereits vor vielen Jahren eingetragen haben.

Es gibt hier – angefangen von ganz allgemeinen bis hin zu sehr spezifischen Firmen- und Web-Verzeichnissen – eine sehr große Auswahl. Exemplarische Beispiele hierzu wären u.a. yellowmap.de, stadtbranchenbuch.de, branchenbuchdeutschland.de, unternehmerfabrik.de, meinestadt.de oder lieferanten.de. Wenn Sie beispielsweise neben oder direkt auf Ihrer Webseite zusätzlich einen Blog betreiben, können Sie diesen auf zahlreichen Blogverzeichnissen anmelden. Für Shop-Betreiber bieten sich auch diverse Shop-Verzeichnisse an. Einen größeren Überblick erhält man bereits, wenn man einfach nur entsprechend wie z.B. nach “Branche + Verzeichnis” etc. googelt.

Ganz wichtig hierbei: Machen Sie jeden Eintrag “einzigartig”. Klar – Ihre Firmenanschrift ist immer die Gleiche, ansonsten verwenden Sie bitte für jede Anmeldung unterschiedliche Texte. Google mag keine doppelten Texte (Duplicate Content) im Internet und belohnt Sie dafür umso mehr, wenn Sie hier nicht immer dasselbe erzählen. Machen Sie die Einträge deshalb auch besser einzeln – und nicht über diverse Anmeldedienste, die Ihnen im Internet immer noch zuhauf begegnen.

5) Verlinkung von außen (Backlinks)

Natürlich ist es immer schön, wenn Sie eine so tolle und einmalige Webseite haben, die von vielen anderen Usern bzw. Webseitenbetreiben ganz automatisch verlinkt wird, weil diese Ihre Seite gut finden. In der Praxis sieht dies meist aber so aus, dass man sich auch hierum selbst kümmern und damit aktives Link-Building (dazu zählt u.a. auch Punkt 4) betreiben muss.

Machen Sie als erstes in Ihrem unternehmerischen Umfeld und bei Ihren Geschäftspartnern Werbung für Ihre Firmenpräsenz. Bitten Sie um Weiterempfehlung auf den sozialen Medien bzw. um einen Link Ihrer Webseite auf der Webseite Ihrer Partner. Selbstverständlich tun Sie das Gleiche. Eine gute Vernetzung ist immer von Vorteil. Sowohl privat, als auch geschäftlich wie eben auch im Internet. Auch regelmäßige Pressemitteilungen, in welche man in der Regel bis zu 2 weitere Links zur eigenen Homepage setzen kann,  sind hilfreich, das eigene Unternehmen nach außen besser bekannt zu machen.

Neben guten und werthaltigen  Inhalten auf Ihrer Webseite (insbesondere aussagefähiger Texte) sind die Links von anderen Webseiten (Backlinks) nach wie vor auch für Google ein wichtiges Anzeichen, dass Ihre Seite relevant ist. So ist es beispielsweise möglich, mit einer guten Auswahl starker Backlinks tatsächlich auch mit weniger Web-Inhalten immer noch adäquate Ergebnisse in den Suchmaschinen zu erreichen.

Zum Thema gibt es im Netz zahlreiche Informationen. Wenn Sie Ihre Backlinks nicht selber setzen können oder möchten: Kaufen Sie niemals Links im Paket für wenig Geld, so wie das u.a. auf Ebay nach wie vor sehr häufig angeboten wird. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass die Links von Hand nund nicht von einer Eintragungs-Software gesetzt werden. Denn solche Angebote können Ihnen mehr Schaden zufügen als es Ihnen tatsächlich nutzt. Fakt ist: Professionelles Link-Building dauert seine Zeit…

Ja…das ist ja alles schön und gut… aber was machen Sie, wenn Sie als Unternehmer keine Zeit für die o.g. Dinge haben?

Dann delegieren Sie diese Aufgaben an einen Ihrer Mitarbeiter. Aber bitte auch nur dann, wenn sichergestellt ist, dass dieser damit zurecht kommt. Geht auch nicht? Dann bleibt Ihnen noch der Weg, den Auftrag an einen externen Dienstleister zu übergeben. Gerne sind wir Ihnen hierbei behilflich.
Klar, das kostet alles wieder Geld – aber: nichts tun, kostet Sie höchstwahrscheinlich noch mehr…

In diesem Sinne
Herzliche Grüße
Ihr
adocom – Team

Bild: Tony Hegewald / pixelio


Wunderlist – to do Liste im Team verteilen und organisieren

Es soll an dieser Stelle um eine dynamische to do Liste, in dem Fall um das Tool “Wunderlist” gehen. Diese to do Liste synchronisiert alle Aufgaben mit allen eingeladenen Teilnehmern.

Wunderlist ist als App für jedes OS zu haben, dazu gibt es ebenfalls eine Weboberfläche.

Wunderlist, bzw. die 6 Wunderkinder GmbH wurde von 6 relativ jungen Menschen entwickelt und gegründet. Diese hatten vor kurzen das große Glück die einfach und innovativ zu bedienende App an Microsoft “weiterzureichen”. Dass ein Millionen Betrag dabei heraussprang, soll nur nebenbei erwähnt sein.

Mit dieser App sind Teams, in welcher Größe auch immer in der Lage, Aufgaben anzulegen, Prioritär zu behandeln oder bei Bedarf an jemand anderen zu übertragen. Dazu kann man mehrere Listen verwalten, was das splitten von Aufgaben und die Zuteilung noch simpler gestaltet.

Im hauseigenen adocom Webservice haben wir diese App nun alle ca. 8 Wochen ausgiebig getestet.
Mittlerweile stützt sich unsere tägliche Arbeit und Ideenfindung auf dieses Tool.
Ich denke wir können alle gemeinsam sagen, das Teil ist wirklich cool und macht den ein oder anderen Chaoten-Zettel überflüssig. Einige Verbesserungen und Erweiterungen der App wird es durch regelmäßige Microsoft Updates geben. Die kostenlose Version kann einiges, die Pro Version für 4,90€ pro Monat bietet unter anderem das Anhängen von Dateien und z.B. das zuordnen einer Aufgabe an mehrere Personen oder Gruppen.

Einmal eingetragen, können Termine weder übersehen werden, noch anderweitig aufgrund von z.B. Krankheit, Urlaub eines Einzelnen etc. vergessen werden. Synchron mit den Teilnehmern einer solchen Liste, neben der Erinnerungsfunktion ist das fixe zuweisen oder verschieben an ein verfügbares Teammitglied. Dabei spielt es nach der Installation der Web und Handyversion keine Rolle mehr wo der Termin steht, alle Teilnehmer einer Liste sehen zu jeder Zeit und an jedem Ort mit jedem Gerät den absolut identischen Stand. Kommentarfunktionen und das Hinzufügen von Teilaufgaben runden diese App ab.

Die Webversion findet ihr unter:

https://www.wunderlist.com/de/

Die jeweilige App Version mit dem Suchwort “Wunderlist” ist im Google Play Store, im Apfel eigenen Store sowie natürlich unter Microsoft im Store zu finden.


Warum Unternehmer auch in sozialen Netzwerken aktiv sein sollten

Social  Media ist  keine  neue  Mode  mehr,  sondern  inzwischen  ein  gewaltiges  Phänomen. Inzwischen gibt es in Deutschland über 40 Mio. Menschen (das ist über die Hälfte der Bevölkerung), die einem sozialen Netzwerk im Internet angehören. Allein über 20 Mio. deutsche Nutzer sind bei Facebook angemeldet. Sicher ist dort auch Ihre Zielgruppe dabei, sind insbesondere bei Facebook mehr oder weniger alle Altersgruppen vertreten. 

Social Media

Als Unternehmer – gleich aus welcher Branche – kommen Sie an diesem Thema nicht mehr vorbei. Wer Neukunden gewinnen und gleichzeitig auch seine Bestandskunden nachhaltig sichern will,  muss  sich  mit  diesem  Thema  auseinander setzen. Zielgruppen-Besitz  ist  das Kapital des 21. Jahrhunderts! Social Media ist heute Pflicht.

Noch  nie  war  es  so  einfach,  so  schnell  und  so  kostengünstig,  seine Bestandskunden täglich „up to date“ zu halten und sich gleichzeitig auch neue Zielgruppen  zu erschließen. Auch das Marketing hat sich in den letzten Jahren teilweise in diese Netzwerke verlagert.

Immer mehr Firmen erkennen einerseits den Nutzen  von Social  Media, andererseits scheuen immer noch viele Unternehmer die effiziente Nutzung von Facebook, XING &  CO. Andere finden wiederum dafür einfach keine Zeit. Das hat die unterschiedlichsten Gründe. Fakt ist: Sind Sie als Unternehmer hier nicht dabei, sind Sie nicht auf der Höhe der Zeit und vergeben eine gewaltige Chance, regelmäßig auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Möglicherweise verschenken Sie – auch jetzt gerade in diesem Augenblick – wertvolle Potentiale an Ihre Mitbewerber. Und das wollen Sie sicher nicht.

Unternehmer sollten aber jetzt nicht erwarten, sich mal schnell auf Xing, Facebook & Co anzumelden, ein paar Kontakte aufzubauen und ein paar Postings abzusetzen – und fertig ist die Neukunden-Akquise-Maschine. Denn genau so funktioniert Social Media nämlich überhaupt nicht.

Viel wichtiger ist es, ständige Präsenz zu zeigen, für seine bestehenden Kunden und Follower “greifbar” zu sein – und regelmäßige News aus dem Unternehmen, geplante Kundenveranstaltungen, aktuelle Marktgeschehnisse oder Veränderungen im Unternehmen u.v.m. zu vermelden. Und wenn man hierbei die Neukunden-Gewinnung als reines Zusatz-Geschäft ansieht, macht man mit Sicherheit keinen Fehler. Umso mehr freut man sich dann, wenn die eine oder andere Anfrage oder Buchung direkt aus den sozialen Medien resultiert.

Was  ist  also  zu  tun? Melden Sie sich mit Ihrem Unternehmen bei XING, Facebook und Google My  Business an, optimieren Sie dort Ihre Profile und lassen Sie diese optimal mit Ihrer Webseite verlinken. Seien Sie dort idealerweise täglich – mindestens aber 1x pro Woche aktiv. Bauen Sie sich nach und nach ein Netzwerk auf.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Auch die tägliche Zeitinvestition (ideal sind 20 – 30 Minuten) muss gut geplant sein. Aber wenn Sie es richtig machen, werden auch Sie mit diesen Plattformen nicht nur mit Ihren bestehenden Kunden und Followern besser im ständigen Kontakt bleiben, sondern über kurz oder lang auch die eine oder andere neue Anfrage, Aufträge und Kunden – nicht zuletzt über die Weiter-Empfehlung aus Ihrem Netzwerk gewinnen.

Unser Tipp: Sprechen Sie mit einem unserer Partner-Betreuer. Gerne bauen wir mit Ihnen gemeinsam Ihr XING-, Facebook- oder Google-Profil auf. Hier können Sie deswegen mit uns Kontakt aufnehmen…

Bild: JMG / pixelio.de


Warum eine Firmen-Webseite die wichtigste Vertriebs-Mitarbeiterin ist

Stellen Sie sich vor, Sie haben als Unternehmensführer eine Vertriebsmitarbeiterin in Ihrem Hause, die 24h täglich an 7 Tagen  die  Woche  und  365  Tagen  im  Jahr für  Sie  und  Ihr Unternehmen  neue  Aufträge  und Kunden  generiert. – Eine  Vertriebsmitarbeiterin,  die nie  krank  wird,  keine Wochenenden oder Urlaub kennt und keinen Lebenspartner hat. Eine Vertriebsmitarbeiterin, die Ihrem Unternehmen rund um die Uhr zur Verfügung steht und Ihnen Monat für Monat einige tausend EUR einspielt. Eine Webseite ist die wichtigste Vertriebsmitarbeiterin

Natürlich würden Sie einer solchen Mitarbeiterin sehr viel Aufmerksamkeit schenken und für Mitarbeitergespräche, Geschäfts-Essen etc. Ihre Zeit und für ein gutes Gehalt Ihrer Vertriebs-mitarbeiterin letztendlich auch Ihr Geld investieren.

Wahrscheinlich würden Sie die regelmäßige Betreuung dieser Mitarbeiterin sogar zur  Chefsache erklären.

Natürlich sollte diese Mitarbeiterin ein positives Outfit haben (das erledigen Fachleute wie Friseur,  Kosmetiker und  Bekleidungsgeschäfte)  –  darüber  hinaus auch  über  die  notwendige  Rhetorik & ein gutes Vertriebs-Know-how  verfügen. Das  erledigen  dann Fachleute  wie Verkaufs- und Motivationstrainer – evtl. aber auch Ihr Vertriebsleiter bzw. letztendlich vor allem Sie selbst.

Sie  haben  es  sicher  schon  erkannt:  Über eine solche  Vertriebsmitarbeiterin verfügen Sie bereits – nämlich in Form Ihrer Unternehmens-Webseite. Die Frage ist nur, ob diese bislang von Ihnen die notwendige Aufmerksamkeit und auch regelmäßig das richtige “Input” erhalten hat.

Um  das  richtige Outfit  wird  sich  Ihre  Webagentur bemühen. Für  das  entsprechende  Vertriebs-Know-How (damit Ihre Webseite auch richtig verkauft), müssen Sie sich natürlich selber kümmern.

Ihre Webseite ist die wichtigste Vertriebsmitarbeiterin und nicht nur Image-Broschüre im Internet

Viele Unternehmer lehnen sich allerdings zurück und verlassen sich beim Erfolg ihrer Internetseite einzig und allein auf Ihre Webagentur. Das wäre wie als wenn man im “realen” Leben seine “reale” Vertriebsmitarbeiterin neu einkleiden und dem Friseur oder Modedesigner dann auch gleich die Verkaufs-Schulung und das Rhetorik-Seminar überlässt. Aber so funktioniert es selbstverständlich nicht.

Webagenturen entwerfen und designen eine Webseite. Anders gesagt: sie gestalten eine Webseite so, dass Sie in einem modernen Outfit möglichst viele Kunden anspricht. Mit Online-Marketing und aktiver Neukunden-Akquise im Internet hat das aber nur bedingt etwas zu tun. Unternehmen, die nicht selbst “aktiv” mit ihrer Webseite arbeiten und diese auch nicht regelmäßig – beispielsweise in den sozialen Medien – verbunden mit entsprechenden News oder neuen Angeboten promoten, werden im Gegensatz zu “aktiveren” Unternehmen vergleichsweise nur wenig Erfolg haben. Nur wer sich mit seiner Firmenwebseite regelmäßig auch selbst beschäftigt, diese ins Gespräch bringt und hierbei auch “aktiv” mit seinen (potentiellen) Kunden interagiert, wird auch an Dritte “weitergereicht” und gewinnt damit dauerhaft mehr Kontakte, Anfragen und neue Kunden.

Nochmals von der „virtuellen 24-h-Vertriebsmitarbeiterin“ (= Webseite) auf die “reale” Welt bezogen: Eine solche Vertriebsmitarbeiterin möchte ihrem Chef einfach nur 24 h täglich zur Verfügung stehen. Sie möchte das Maximale an Kunden und Umsatz erzielen. Ein Chef, welcher seine wichtigste Vertriebsmitarbeiterin (= Webseite) nicht ständig neu motiviert, sich mit ihr unterhält, mit ihr essen geht und sie dabei jeweils auf die neuesten Informationen und Unternehmens-Angebote “einschwört”, wird gegenüber seinen Mitbewerbern mit “besser motivierten Vertriebsmitarbeiterinnen” schlechte Karten haben…

Die Möglichkeiten, mit der eigenen Firmen-Webseite (= 24-h-Vertriebsmitarbeiterin) aktiv zu arbeiten, sind sehr vielseitig und je nach Art des Unternehmens und seiner Kunden-Struktur individuell zu sehen. Gerne helfen unsere Partnerbetreuer weiter. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt mit uns auf.

Herzliche Grüße
Ihr
adocom-Team

Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de


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