Adocom Erfahrungen oder: was Unternehmer über Adocom sagen

Bewertungsportale gibt es heute im Internet zuhauf. Nicht immer sprechen solche Portale eine eindeutige Sprache, wie es denn nun tatsächlich mit der Kundenzufriedenheit tatsächlich aussieht.  Jeder hat sicher schon einmal davon gehört, dass beispielsweise Hotelbewertungen mit großer Vorsicht zu genießen sind. Hier wird oftmals auch auf Teufel komm raus “gefakt”.

Wenn Bewertungen zu positiv formuliert sind, könnte der Unternehmer selbst aktiv mitgewirkt und die guten bis sehr guten Bewertungen selbst schreiben haben lassen.
Sind Bewertungen zu negativ, stellt sich immer wieder die Frage, ob auch das nicht von einem Mitbewerber veranlasst wurde, um den unliebsamen Konkurrenten ins Abseits zu schießen.

Was ist also nun tatsächlich richtig – was ist falsch? Kann man Bewertungsportalen im Internet immer vertrauen?

Wie dem auch sei: Bewertungsportale sind aus der heutigen Online-Welt nicht mehr wegzudenken, helfen sie uns tagtäglich, sich ein Bild zu machen, zwischen den Zeilen zu lesen und dann “hoffentlich” die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aus unserer Sicht sind daher auch die persönlichen Empfehlungs-Schreiben unserer Partner-Unternehmen nach wie vor wichtiger Garant für Kundenzufriedenheit und erfolgreicher Zusammenarbeit. Denn: was ist authentischer als ein Zeugnis, was unser Partner tatsächlich selbst verfasst hat?

Daher möchten wir in unserem Blog in regelmäßigen Abständen die jeweils aktuellsten Statements unserer Partner veröffentlichen. Daher bedarf es jetzt auch nicht mehr vieler Worte – lesen Sie einfach selbst…

Autolackiererei Holger Ehrchen – www.ehrchen-lack.de
“…seit 2014 sind wir bei der Fa. Adocom und lassen unsere Homepage professionell gestalten und betreuen. Mit der Zusammenarbeit sind wir sehr zufrieden…”
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Berliner Angelservice – www.berliner-angelservice.de
“…ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. …”
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Olymp Innnenausbau – www.olympinnenausbau.de
“…Weltklasse Betreuung durch Frau Haack. Sie ist immer am Ball und kümmert sich wunderbar…”
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MV Pfandleihhaus Berlin – www.pfand-leihhaus-berlin.de
“…zu jedem Zeitpunkt dieser langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit konnten wir uns voll und ganz auf die Kompetenz und Zuverlässigkeit der Firma Adocom verlassen…”
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MR Sanitär- & Heizungstechnik – www.rau-sanitaer-heizung.de
“…wir sind jetzt nun schon seit 2003 Kunde bei Adocom, haben es immer mit sehr netten und kompetenten Mitarbeitern zu tun gehabt…”
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Jeansboutique Ines Krüger – www.boutique-krueger.de
“…vor der Zusammenarbeit mit Frau Magin gab es mit der Adocom gravierende Probleme… Frau Magien hat die Betreuung sehr ernst genommen und uns das Gefühl gegeben, wieder gut aufgehoben zu sein…”
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Klang Rita Mirre – www.klangpavillon.de
“…ich möchte mich bei Ihnen für die schöne Gestaltung meiner Webseite bedanken… Änderungswünsche wurden und werden schnell umgesetzt…”
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Weitere Statements unserer Partner folgen in Kürze.

(Bild: Rainer Sturm/Pixelio)


Bewegt-Bild ist IN – unsere Partner im Portrait – Teil 4

Geben auch Sie Ihrer Firma im Internet ein Gesicht!
In unserer Serie: “Bewegt-Bild ist IN – unsere Partner im Portrait” präsentieren wir kleine und mittelständige Unternehmen, welche bereits gemeinsam mit uns den Weg der zusätzlichen Firmen-Darstellung per Video gegangen sind. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, stellen wir in jedem Teil der Ausgabe jeweils 10 Partner-Unternehmen vor.

Hier nun zu: Bewegt-Bild ist IN – unsere Partner im Portrait – Teil 4Adocom Image Video

> All in One – Entrümpelung Service Hessen
Kompetenter Ansprechpartner mit langjähriger Erfahrung rund um Haushaltsauflösungen, Wohnungs – Auflösungen, Renovierungen, Seniorenumzüge, Kleintransporte sowie auch Entsorgungen aller Art in Frankfurt am Main und im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Kostenlose Besichtigungstermine, Kostenvoranschläge, Service für Privatpersonen, Ämter und Gewerbe.

> Ach! Gebäude-Service GmbH in Buchholz
Dienstleistungsunternehmen, dessen Schwerpunkt rund um den Reinigungssektor liegt. Angeboten werden Glasreinigung, Büro-Reinigung, Treppenhausreinigung, Teppichreinigung, Bauendreinigung und Hausmeisterservice. Machen Sie sich selbst ein Bild.

> Theater-Restaurant Peiner Festsäle in Peine
Das Restaurant in Peine für nette Stunden oder auch für größere Feste. Deutsche, internationale und vegetarische Küche in gutbürgerlichem Ambiente. Mit Festsaal für Feiern und sonstige Veranstaltungen. Geboten werden Mittagstisch, Brunch und À la Carte. Wechselnde Aktionen über das ganze Jahr !

> Hotelrestaurant Zum Kamin in Lehrte
Ein junges dynamisches Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Gästen die gemütliche und familiäre Atmosphäre unseres Hotels- & Restaurants zu vermitteln.Genießen Sie eines der schmackhaften Essen. Ob ein Sonntag mit der Familie oder ein romantisches Essen am Abend, das Hotelrestaurant Zum Kamin hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.

> Bieberstein Vedes – Spielzeug in Elmshorn und Barmstedt
Bei der “Spiel und Freizeit Bieberstein” erhalten Sie Spielzeug, Gesellschaftsspiele, Zubehör für Modelleisenbahnen und Modellbau sowie Baby Hardware. Auf der Homepage gibt es zahlreiche Informationen zu den Spielzeug-Geschäften und dem gesamten Angebot.

> Benecke – Forellenzucht in Jelmstorf / Bruchtorf
Fischzucht mit Räucherei und Angelteich in der Lüneburger Heide – Forellen, Lachsforellen, Goldforellen sowie Bio-Saiblinge und Bio-Bachforellen aus eigener Aufzucht und Verarbeitung. Bereits um 1920 wurde die Teichanlage in Bruchtorf gegründet und 1979 zur Satzfischzucht mit eigenem Bruthaus ausgebaut. Heute werden hier auch die benötigten Speisefische in Brunnenwasser gehältert und zeitnah geschlachtet und verarbeitet, um für alle Kunden die bestmögliche Qualität zu sichern.

> Fliesen Eichhorn GmbH in Verden
Die Firma Fliesen-Eichhorn GmbH aus Verden bietet ihren Kunden anspruchsvolle Planung und Beratung vor Ort bei Neubau und Renovierung, sowie fachgerechte Fliesen- und Natursteinarbeiten in gehobener Qualität an. Anspruchsvolle Planung und Beratung vor Ort bei Neubau und bei Renovierung. Die Haltbarkeit der Fliesen- und Natursteinarbeiten in gehobener Qualität ist Ehrensache.

> Oldtimertools – High Quality made in Germany
Die Firma Oldtimertools in Diekholzen hat sich auf den Sonderwerkzeugbau im Oldtimerbereich spezialisiert. Hier werden hochwertige Werkzeuge zur einfachen und schonenden Montage von Flügel- und Achtkantverschluss-Muttern historischer Fahrzeuge gefertigt. Durch den Einsatz dieser Werkzeuge haben Nutzer die Möglichkeit, ihre Zentralverschlussmuttern mittels Drehmomentschlüssel festzuziehen und mit einer Ratsche zu lösen. All dies hilft dabei, den Wert und die Schönheit des Fahrzeuges zu erhalten und zu einem sicheren Fahrverhalten beizutragen.

> Kreative Beratung und Therapie in Neustadt (Dosse)
Andrea Lüer ist Sozial-/Reittherapeutin und Mediatorin in Neustadt/ Dosse, Brandenburg.
Schwerpunkte ihrer Arbeit sind individuelle Beratung und Therapie bei Schwierigkeiten in der Paarbeziehung, bei Erziehungsproblemen mit Ihren Kindern sowie bei aktuellen Lebensfragen. Beratung in angenehmer Atmosphäre. Fragen oder Terminwünsche unter 0160/93 29 33 71.

> Nähmaschinen & Bügel Center in Berlin
Das Geschäft feiert 2016 sein 60-jähriges Bestehen. Schon immer wurden hier Pfaff-Nähmaschinen verkauft, heute werden drei starke Marken unter einem Dach (Pfaff – Singer – Husqvarna) geführt. In einer kleinen Fachwerkstatt werden “kranke” Nähmaschinen repariert und wieder in Schwung gebracht. Darüber hinaus gibt es hier vom Stopfpilz über Borten, Knöpfe, Reißverschlüsse, Garne, Kurzwaren, Kinder- und Patchwork-Stoffe alles rund um das Thema kreative Handarbeit und Nähen.

> Hier geht es zum 1. Teil unserer Serie

> Hier geht es zum 2. Teil unserer Serie

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(Bild: Tony Hegewald/pixelio.de)


Adocom und Kununu – Die Serie Teil 2

Vor einigen Tagen begannen wir unter dem Titel “Adocom und Kununu – was Arbeitgeber-Bewertungen wirklich sagen” eine Serie, um auf die Problematik solcher Bewertungs-Portale – insbesondere der Plattform Kununu – näher einzugehen.

Daumen hoch für Adocom?

Wie bereits aus dem ersten Teil der Serie bekannt, möchten wir hierbei die größtmögliche Neutralität waren und haben deshalb einen unserer ehemaligen Führungskräfte gebeten, die Dinge aus seiner „externen“ Sicht zu schildern.

Während es im ersten Teil der Serie um sein grundsätzliches Statement zum Bewertungsportal Kununu und um seine Einschätzung zum Thema “Vorgesetztenverhalten” ging, wird er sich nun im Teil 2 mit den Themen Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben und Arbeitsatmosphäre beschäftigen…

 

Hallo an das Adocom-Team, Partner-Unternehmen, Bewerber und alle weiteren Leser des Blogs,

wie angekündigt, geht es heute zum Thema Kununu weiter…

Kollegenzusammenhalt

Aus meiner Sicht passt hier bei der Adoccom soweit alles gut zusammen. Die Vertriebs-Mitarbeiter der Büros treffen sich mind. 1x – meist auch 2x – wöchentlich zur Termin-Organisation, Wochenplanung, zum Meeting und Austausch. Im Innendienst (Webservice und Verwaltung) sehen sich alle Kollegen ohnehin in der Regel täglich.

Darüber hinaus treffen alle Mitarbeiter auch auf regelmäßigen Veranstaltungen zusammen. Dies wird von Seiten der Geschäftsführer aktiv gefördert. Nach beruflichen Anlässen (z.B. Meetings oder Ado-Uni) darf auch mal richtig gefeiert werden. Hier gab es in der Vergangenheit immer wieder besondere Highlights wie z.B. größere Firmen-Feten mit Lebens-Partnern, Halloween-Firmen-Partys mit Feuerwerk und Livemusik, die Mitarbeiter wurden sogar auf den Golfplatz zum Schnupper-Kurs oder in den Filmpark Babelsberg eingeladen etc..

Sicher wird sich auch bei der Adocom intern nicht jede/r Mitarbeiter/in mit jeder/m anderen Kollegen wirklich bis auf´s Letzte gut verstehen. Aber ist auch das nicht in jeder Firma so? Man soll ja nicht miteinander heiraten, sondern einfach nur gut zusammenarbeiten.

Verbessern und daran arbeiten geht immer – insbesondere was die interne Kommunikation angeht. Ansonsten kann ich – konkret was den “Zusammenhalt” betrifft – keinen weiteren wirklichen Kritik-Punkt entdecken.

Interessante Aufgaben

Die Firma Adocom bringt kleine und mittelständige Unternehmen ins Internet. Vordergründig geht es um die Erstellung von (mobilen) Webseiten, Image-Videos, Fan Pages, Social Media und deren sinnvoller Verknüpfung. Darüber hinaus werden alle Partnerunternehmen langfristig betreut.

Da heute jedes Unternehmen immer mehr auf das Internet – und damit auf eine professionelle Webseite – angewiesen ist, sind Kundenbesuche und Gespräche vor Ort immer ein hochinteressantes Thema. Denn: was gibt es für einen Unternehmer spannenderes, als neue Kunden zu gewinnen, seinen Umsatz zu steigern und sich von Mitbewerbern abzuheben?

Aus meiner Sicht ist dies es eine sehr schöne und reizvolle Aufgabe, sich hierüber mit dem Unternehmer zu unterhalten und ihm dabei zu helfen, seine unternehmerischen Ziele zu erreichen.

Mitarbeiter oder Bewerber, die das nicht interessant finden, haben entweder die Philosophie der Adocom (noch) nicht verstanden und/oder passen einfach nicht ins Unternehmen. Aber genau deswegen sind diese bei der Adocom falsch oder eben nicht mehr an Bord.

Auch hier stellt sich im Nachgang die Frage, wie ernst dann solche Kununu-Kommentare wie “schnell werden mitarbeiter verheizt” oder die bloße Bewertung mit nur “einen” Stern – und das ohne jegliche Begründung nehmen kann. Ich sage es mal so: Das geht gar nicht!

Arbeitsatmosphäre

Klar ist erst einmal: zunächst sind selbstverständlich die beiden Geschäftsführer sowie die leitenden Angestellten dafür verantwortlich, dass das Klima innerhalb der Firma passt. Darüber hinaus sollte auch jede/r einzelne Mitarbeiter/in selbst zu einer vernünftigen Atmosphäre beitragen.

Auch in diesem Punkt wird für aktive Mitarbeiter in der Regel alles soweit OK sein, ausgeschiedene Mitarbeiter werden dies aber oftmals – vor allem eben im Nachgang – anders sehen. Eigentlich logisch, sonst wäre man ja vielleicht auch dabei geblieben.

Nach meinen Erfahrungen ist es aber meistens so, dass Mitarbeiter, die keinen Erfolg haben, auch keinen Spaß an ihrer Tätigkeit empfinden. Oder anders herum: wer keinen Spaß an seiner Tätigkeit hat – der hat auch keinen Erfolg.

Aber warum hat der eine Mitarbeiter Spaß und Erfolg – und der andere nicht? Nun, das hat aus meiner Sicht auch viel mit der eigenen Mentalität und Identifikation mit den Dingen zu tun. Ich habe in meiner langen Vertriebslaufbahn als Führungskraft immer wieder genügend Menschen kennengelernt, die alles Sch… fanden und sich damit selbst im Weg standen.

Wenn dann auf der anderen Seite in Mitarbeiter-Interviews wie diesem hier von Dingen wie “alles schick”, oder “Lockerheit und Entspanntheit im Team” die Rede ist, dann frage ich mich: Wo wollen denn dann solche Nörgler und Mecker, die sich unprofessionell auf Kununu schon bei Überschriften wie “Nie wieder! Finger weg!” auslassen, noch hin…? Mir ist von solchen Leuten, die derart über Adocom herziehen, persönlich auch kein Einziger bekannt, der woanders erfolgreich geworden wäre.

Aber OK – meine persönliche Einschätzung zur Arbeitsatmosphäre: hier empfinde ich alles gut bis teiweise sehr gut. Dennoch gibt es hier – wie in jeder Firma – sicher noch Potential nach oben. Wie schon gesagt: aus meiner Sicht sollte es für jede Führungskraft täglich Ansporn und Verpflichtung sein, das jeweils beste Betriebs-Klima zu schaffen. Denn damit steht im Gegenzug auch jeder einzelne Mitarbeiter in der Pflicht.

So, das soll es für heute gewesen sein. In der nächsten Folge werden ich mich dann zu den Themen Kommunikation, Arbeitsbedingungen und Work-Life-Balance bei Adocom äussern. Man darf gespannt sein…

In diesem Sinne
Herzliche Grüße
Ihr
Thomas Benedikt

> Hier geht es zurück zum Teil 1

 

(Bild: Petra Bork  / pixelio.de)


Adocom – Mitarbeiter im Interview – Teil 2

Vor etwa 2 Wochen erschien unter dem Titel Adocom – Mitarbeiter im Interview – Teil 1 ein Beitrag über unserem neuen Frankfurter Mitarbeiter Heiko Weck, welcher gerade seine ersten Kennlern-Tage hinter sich gebracht und wenige Minuten vor dem Interview seinen Arbeitsvertrag unterschrieben hatte.

Nun hat Thomas Benedikt auch mit unserer Partner-Betreuerin Katharina Haack aus Berlin über ihre Tätigkeit gesprochen und die Dinge aus Ihrer Sicht – und warum sie gerne (oder auch nicht) für die Adocom arbeitet – erfahren….

T.B.: “Wie lange arbeitest Du schon bei der Adocom?” Adocom Katharina Haack

K.H.: “Ich bin seit dem 14.04.2014 dabei.”

T.B.: “In welcher Abteilung bist Du beschäftigt und wie lautet Deine genaue Berufsbezeichnung?”

K.H.: “Ich bin im Vertrieb tätig und habe zunächst als Marketingbeauftragte im Büro Berlin/Brandenburg gestartet. Mittlerweile arbeite ich als Partner-Betreuerin und bin für das PLZ-Gebiet 1 zuständig.”

T.B.: “Wie bist Du auf Adocom aufmerksam geworden? Wie bist Du auf diesen Beruf gekommen?”

K.H.: “Zunächst möchte ich sagen, dass ich vorher noch nie im Vertrieb tätig war. Ich wollte etwas Neues ausprobieren und hatte einfach “Bock” darauf, auch mal in die Vertriebs-Schiene reinzuschnuppern. Das Stellenangebot “Marketingbeauftragte/r” hatte mich angesprochen. Die Konditionen klangen interessant: gutes Gehalt, Firmenwagen, Quereinsteiger willkommen. So habe ich mich beworben und dann nach 2 Gesprächen mit der Personal-Agentur PD Profiling und dem Niederlassungsleiter Thomas Kroll die Zusage erhalten.”

T.B.: “Erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Arbeitstag? Wie war Dein Eindruck?”

K.H.: “Mein erster Arbeitstag war an einem Montag. Da Montags für den Vertrieb immer die Büro-Tage stattfinden, lernte ich so nicht nur alle Kollegen kennen, sondern bekam auch gleich sämtliche Abläufe mit: Vertriebs-Schulung, Terminvereinbarung mit bestehenden und potentiellen Partnern, Coaching etc.. Der Niederlassungsleiter Thomas Kroll wies mich in alle Bereiche ein, stellte mich in der Web-Design-Abteilung und im Innendienst vor. Sogar zu den beiden Geschäftsführern Gernot Nowack und Andreas Döring hatte ich schon am ersten Tag persönlichen Kontakt. Das alles fand ich sehr positiv, aufgeschlossen und familiär. Ich war euphorisch und wollte in dieser Firma unbedingt etwas “reißen”.”

T.B.: “Was hast Du vorher gemacht? Wie war deine bisherige Berufsentwicklung vor Adocom?”

K.H.: “Nach dem Abschluss der Realschule wollte ich eine Ausbildung zur Event-Managerin machen. Ich war und bin seit vielen Jahren selbst nebenher Musikerin und sah darin meinen Traum-Beruf. Leider klappte das mit der Ausbildung nicht und so bin ich auf Bürokauffrau umgestiegen. Danach war ich als Tour-Assistentin angestellt (das passte wieder zu meinem eigentlichen Berufswunsch) und hatte mich etwas später dann auch in diesem Bereich selbständig gemacht. Allerdings wurde ich von meinem Auftraggeber nicht – wie vereinbart – bezahlt und rannte meinem Geld hinterher, was ich zum Teil bis heute nicht habe. So musste ich meine Selbständigkeit leider aufgeben. Um finanziell wieder auf die Beine zu kommen, habe ich dann über ein Jahr bei McDonalds in der Nachtschicht gearbeitet. Danach arbeitete ich als Assistentin der Geschäftsleitung in der Papierbranche. Allerdings war das wohl nur die offizielle Berufsbezeichnung. Ich war dort mehr oder weniger für alles zuständig und wurde auch immer öfter direkt in der Produktion eingesetzt. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Deswegen hatte ich dort wieder gekündigt und bin nun seit über einem Jahr bei der Adocom.”

T.B.: “Wie schnell hattest Du damals die Entscheidung getroffen, bei Adocom einzusteigen?”

K.H.: “Nach den beiden Gesprächen mit der Personal-Agentur PD Profiling und dem Niederlassungsleiter Thomas Kroll hatte ich mich sofort dafür entschieden. Jetzt musste ich nur noch die Zusage abwarten. Nach 3 Probe-Tagen erhielt ich meinen Arbeitsvertrag, einen Tag später meinen Firmenwagen.”

T.B.: “Inwiefern haben sich Deine bisherigen Erwartungen erfüllt?”

K.H.: “Nun ja…zunächst wollte ich natürlich bei der Adocom im Vertrieb viel “Kohle” verdienen. Daran hat sich eigentlich nichts geändert, auch wenn ich nach kurzer Zeit erst einmal wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt wurde. So einfach, wie ich mir das alles vorstellte, war es dann doch wieder nicht. Andererseits wurde mir im Vorfeld aber auch nichts versprochen. Dennoch erreichten wir mit dem Vertriebsbüro Berlin im Oktober 2014 den Status einer Generalagentur. Wir fühlten uns wie die Helden, was sich seit dem Zeitpunkt durch die Erhöhung meines Grundgehalts natürlich auch finanziell auswirkte. Jetzt geht es täglich darum, diesen Status zu halten, was gleichzeitig Ansporn, Motivation und Verpflichtung ist. Wenn ich mein Tagesziel schon mittags oder mein Wochenziel schon Donnerstag-Nachmittag erreicht habe, bekomme ich auch schon mal den Rest des Tages oder der Woche frei. Das gefällt mir und motiviert mich natürlich sehr.
Auch sonst bin ich soweit ganz glücklich in meinem Team. Wir haben schon viel gemeinsam gemacht (z.B. Paintball, regelmäßig mit den Geschäftsführern essen gehen etc.). So lernen wir uns immer besser kennen und wachsen weiter zusammen.”

T.B.: “Wie sieht denn ein normaler Arbeitsalltag bei Dir aus?”

K.H.: “Ich beschreibe gleich mal meine ganze Woche. Montags und mittwochs sind meine beiden Büro-Tage im Hauptsitz Wustermark, wo auch die Generalagentur Berlin/Brandenburg untergebracht ist. Hier mache ich meine Termine sowie die komplette Organisation und Vorbereitung meiner Partner-Besuche für die laufende Woche. Gleichzeitig treffe ich hier regelmäßig das gesamte Team. Dienstags, donnerstags und freitags bin ich im Außendienst und besuche dann jeweils 4-6 Partner-Unternehmen.”

T.B.: “Wie schätzt Du die interne Kommunikation bei Adocom ein?”

K.H.: “Ganz ehrlich: das erachte ich teilweise immer noch als schwierig, weil die direkten Ansprechpartner (durch Gleitzeiten etc.) auch nicht immer sofort erreichbar sind. Hierbei gehen bei der Übermittlung durch Dritte immer mal noch Dinge verloren, dadurch können manche Abläufe nicht 100% eingehalten werden. Aber 1) ist das nicht die Regel und 2) arbeiten wir derzeit intensiv daran, das zu verbessern”

T.B.: “Wie schätzt du das kollegiale Umfeld (Zusammenhalt) bei Adocom ein?”

K.H.: “Nun, in unserem Vertriebs-Team (mit meinem Chef Thomas Kroll sind wir zu viert) ist in der Regel alles “schick” – ansonsten gibt es mit dem Innendienst schon mal “Knatsch” – aber dann meist auch konstruktiv. Letztes Jahr gab es mal eine Zeit lang ziemlichen Stress mit unserem Web-Service. Da hatte sich so ein 2-3 köpfiges Grüppchen gebildet, welches nicht unbedingt im Sinne des Unternehmens arbeitete und auch mit uns Vertrieblern und Partnerbetreuern nicht so recht zusammenarbeitete. Hier hat man aber von Seiten der Geschäftsleitung reagiert und die Leute ausgetauscht. Seitdem geht es wieder in die richtige Richtung.”

T.B.: “Wie intensiv ist der Kontakt zu den anderen Kollegen bei Adocom?”

K.H.: “Da ich durch die Büro-Tage direkt im Hauptsitz bin, treffe ich dort Montags und Mittwochs auch regelmäßig alle Leute aus den anderen Abteilungen. Ansonsten ergibt sich der ständige telefonische Kontakt mehr oder weniger durch die tägliche Arbeit. Wir fahren in regelmäßigen Abständen auch mal in das eine oder andere Büro nach Leipzig oder Hannover und treffen uns dort mit den Vertriebskollegen. Natürlich besuchen uns die Kollegen auch im Hauptsitz. Was den Innendienst oder den Web-Service angeht, würde ich mir aber bei den Firmenveranstaltungen (wie z.B. Paintball oder anderen “Feten”) etwas mehr Beteiligung wünschen.”

T.B.: “Was ist für Dich das Besondere an Adocom?”

K.H.: “Das Besondere ist für mich die Art und Weise der Lockerheit und Entspanntheit im Team. Das habe ich in meinen letzten Jobs so noch nicht erlebt. Hier kann ich sein, wer ich bin und muss mich für keinen verbiegen. Hier schaut man auch auf die persönlichen Bedürfnisse von uns Angestellten, unabhängig in welcher Abteilung wir tätig sind. Zum Beispiel bekomme ich ohne große Probleme auch mal einen Tag frei, wenn ich wichtige private Dinge zu klären habe.”

T.B.: “Gibt es etwas, was Dich immer wieder neu motiviert, für Adocom tätig zu sein?”

K.H.: “Ich würde mal sagen: dass es aus meiner Sicht immer irgendwie wieder nach vorne geht. Dazu kommt die tägliche Abwechslung in den täglichen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Partner-Unternehmen. Das finde ich schon spannend.”

T.B.: “Wie sind Einarbeitung, Betreuung und Feedback durch Deinen Vorgesetzten geregelt? Wie wirst Du als Mitarbeiter/in gefördert?”

K.H.: “Da wir uns mit dem gesamten Berliner Vertriebs- und Betreuungs-Team in der Regel 2x pro Woche sehen, sind diese Dinge aus meiner Sicht sehr gut gegeben. So bin ich auch an allen Meetings und Schulungen dabei. Darüber gibt es mit meinem Chef Thomas Kroll auch regelmäßige Einzelgespräche, bei welchen wirklich alle Fragen geklärt werden.”

T.B.: “Gibt es etwas, was Dir an Adocom als Arbeitgeber besonders gefällt? Was nicht?”

K.H.: “Ja klar gibt es das. Zum Beispiel gefällt mir nicht, dass ich nur 20 Urlaubstage habe, da hätte ich schon gerne ein paar mehr. Aber wo bitte ist denn alles 100 %? Außerdem wird das ja durch das gesamte Betriebs-Klima und den sehr guten Team-Spirit wieder wettgemacht. Und wie gesagt, wird ja – bei guter Leistung – vom Chef auch schon mal ab mittags Feierabend “verordnet”. Das gefällt mir wiederum besonders gut.”

T.B.: “Was macht Dir an Deiner Arbeit besonders Spaß? Was nicht?”

K.H.: “Was mir persönlich überhaupt keinen Spaß macht, ist, dass ich manchmal 10-12h arbeiten muss bzw. im Außendienst unterwegs bin. Aber das ist nun mal im in unserer Branche so und das wurde auch vorher klar besprochen. Ich will da auch gar nicht meckern. Bekommt man ja auch immer wieder gesagt, wie wichtig und wertvoll man für die Firma geworden ist und tatsächlich gebraucht wird. Das motiviert und spornt mich an… und dann macht mir am Ende oft auch ein 12h Tag überhaupt nichts mehr aus.”

T.B.: “Was sind die größten Herausforderungen bei Deiner Tätigkeit?”

K.H.: “Das sind die Erreichung meiner täglichen, wöchentlich und monatlich gesteckten Ziele.”

T.B.: “Wie empfindest Du die Arbeitsbedingungen innerhalb Deiner Tätigkeit?”

K.H.: “In den ersten Monaten meiner Tätigkeit war ich sehr oft 10-12h unterwegs, wollten wir ja auch den Status der Generalagentur erreichen. Jetzt mache ich auch schon mal zeitiger Feierabend. Ich kann´s mir einteilen. Mir geht es super.”

T.B.: “Wie zufrieden bist Du mit Deinem Gehalt bei der Adocom?”

K.H.: “Gute Frage. Wer ist mit seinem Gehalt schon zufrieden? Also… das könnte schon etwas mehr sein. Aber jetzt mal ganz im Ernst: angefangen habe ich mit einem Grundgehalt von 1.600 EUR brutto – und so schlecht ist das ja nun überhaupt nicht. Seit wir Generalagentur sind, bekomme ich sogar 200 EUR mehr. Wie gesagt: das ist das reine Grundgehalt, darüber hinaus gibt es ja auch zusätzlich eine leistungsorientierte Provision. Und da ich in diesem Monat schon einiges geschafft habe, fällt die auch gar nicht so schlecht aus. Damit kann ich wirklich ganz zufrieden sein. In vielen anderen Vertriebsfirmen gibt es zudem viel weniger oder auch gar kein Festgehalt. Wenn man da einen schlechten Monat hat oder mal krank ist, hätte man ein Problem. Da ist man bei der Adocom schon gut abgesichert.”

T.B.: “Welche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten siehst Du für Dich mittel- und langfristig bei Adocom?”

K.H.: “Mir steht da eigentlich vieles offen. Klar möchte ich später als Führungskraft aufsteigen, aber das möchte ich für mich auch langfristig sehen. Momentan geht es mir darum, in meiner jetzigen Stellung weitere Erfahrungen zu sammeln, mich in meiner Position zu festigen und irgendwann auch mal eine Familie zu gründen. Das ist momentan meine Priorität. Wenn das erreicht ist, möchte ich natürlich auch beruflich Karriere machen.”

T.B.: “Hast Du aus Deiner Sicht Dein Ziel schon erreicht oder hast du noch weitere berufliche Pläne?”

K.H.: “Wie schon gesagt: Ich bin nebenher auch Musikerin. Musik zu machen ist eine sehr “coole” Sache – auch ein Traumberuf. Davon zu leben, ist aber ziemlich schwer. Da ist mir ein sicherer Job wie bei der Adocom schon wesentlich lieber und auch besser. Und wenn einem dann noch alles drum herum gefällt, umso mehr. Schauen wir, wie es weiter geht.”

T.B.: “Was müssen Bewerber mitbringen, um in Deinem Bereich erfolgreich zu sein?”

K.H.: “Eine gewisse Vertriebserfahrung kann natürlich nicht schaden, andererseits war ich ja selbst auch Quer-Einsteiger. Was man aber in jedem Fall mitbringen sollte, ist eine gewisse Ausstrahlung, dazu eine große Aufgeschlossenheit den Dingen und vor allem den Kunden bzw. Partnern gegenüber. Als Partner-Betreuer sollte man aus meiner Sicht aber vorher einige Zeit erst mal im Neukunden-Geschäft bei Adocom gearbeitet haben, um sich hier das nötige Hintergrund-Wissen anzugeeignen.”

T.B.: “Was würdest du potenziellen Bewerbern für den Außendienst raten? Worauf kommt es Deiner Meinung nach besonders an?”

K.H.: “Ich kann wirklich Jedem nur raten, sich auf jeden Fall selbst ein Bild vor Ort zu machen, die Firma und das konkrete Tätigkeitsfeld ein 2-3 Tage in einem Assessment tatsächlich “live” kennenzulernen und dann zu entscheiden.”

T.B.: “Was ist Deine persönliche Meinung zu Arbeitgeber-Bewertungs-Portalen wie Kununu?”

K.H.: “Da ist eine schwierige Sache. Ich kannte Kununu nicht und habe erst während meiner Tätigkeit bei Adocom davon erfahren. Was manche “Ehemalige” dort teilweise schreiben, geht gar nicht. Andererseits ist das für einen potentiellen Bewerber ziemlich schwer einzuschätzen, insbesondere, wenn dieser schon woanders oder gerade erst bei seinem letzten Arbeitgeber schlechte Erfahrungen gemacht hat. Aber auch daran wird ja schon gearbeitet (siehe z.B. die Blog-Artikel: Adodom und Kununu)”

T.B.: “Welchen Tipp hast Du für neue Kolleginnen und Kollegen im Außendienst?”

K.H.: “Kurz und knapp: Reinhängen, Spaß haben, Rock´n´Roll (wie wir Musiker auch sagen).”

T.B.: “Abschließend: Welches Fazit ziehst in Bezug auf Deine Berufs- und Arbeitgeberwahl in Bezug zu Adocom?”

K.H.: “Ich kann mich bislang überhaupt nicht beschweren. Mir geht es gut – und ich habe die Wahl nicht bereut.”

T.B.: “Vielen Dank für das informative Gespräch und viel Erfolg für den weiteren Verlauf Deiner Tätigkeit!”

K.H.: “Gerne und bis bald.”

Weitere Interviews folgen…

Hier geht es zum Teil 1 der Serie…


Adocom und Kununu – Die Serie Teil 1

Bereits vor einigen Tagen gab es unter dem Titel “Adocom und Kununu – was Arbeitgeber-Bewertungen wirklich sagen” einen Artikel zu diesem – aktuell sehr brandheißen – Thema. Darüber hinaus bezog Geschäftsführer Gernot Nowack auch in diversen Pressemitteilungen hierzu bereits Stellung. Gleichzeitig kündigte er eine zeitnahe Blog-Serie zum Thema “Adocom und Kununu” an.

Ab heute gehen wir damit an den Start und möchten auf das Problem solcher Bewertungs-Portale – insbesondere der Plattform Kununu – einmal etwas näher eingehen.

Um dabei möglichst “neutral” zu bleiben, haben wir einen unserer ehemaligen Führungskräfte, welcher heute als unabhängiger Berater tätig ist, gebeten, die Dinge aus seiner „externen“ Sicht zu schildern.

Hier nun sein Tatsachen-Bericht:

Ein herzliches Hallo an das Adocom-Team, alle Partner-Unternehmen, potentielle Bewerber und alle sonstigen Interessierten,

vorab: auch ich habe das Unternehmen im März 2009 aufgrund verschiedentlicher Differenzen verlassen. Letztendlich ließen sich die zu diesem Zeitpunkt gemeinsam gesteckten Ziele nicht (mehr) erreichen. Das heißt aber nicht, dass ich das Unternehmen Adocom deswegen als „schlecht“ empfunden habe. Ganz im Gegenteil.

Sicher war ich mit bestimmten Dingen und Vorgehensweisen innerhalb von Adocom nicht (mehr) einverstanden. Letztendlich konnte ich aber auch nicht erwarten, meine persönlichen Pläne und Ansichten immer 100% umsetzen zu können. Es war ja auch nicht “meine” Firma.

Insofern gab es für mich 2 Möglichkeiten: 1) mich entweder anzupassen, oder 2) mich zu trennen und dann “allein” bzw. “selber” etwas anderes zu machen. Deswegen bin ich auch gegangen.

Wenn ich mir die weitere Entwicklung von Adocom und darüber hinaus aktuelle Presseartikel wie “12 Jahre Adocom und kein bisschen leise” anschaue, kann ich auch heute nur sagen: auch wenn noch lange nicht alles gut ist – ist es doch auch gar nicht so schlecht!

Umso mehr ärgert es mich, was ich dann in solchen Arbeitgeber-Bewertungs-Portalen wie Kununu teilweise lesen muss. Andererseits wundert mich das auch nicht, war ich ja selbst fast 20 Jahre im “aktiven” Vertrieb tätig, hatte die Verantwortung für bis zu 180 Mitarbeiter und kenne daher die unterschiedlichsten Charaktere und Mentalitäten nur zu gut.

Klar, dass nicht Jede/r für einen solchen Vertriebs-Job geeignet und auch das eigene Leistungs- und Antriebsvermögen durchaus sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Im Prinzip ist auch jede/r Vertriebsmitarbeiter/in vor dem aller-ersten Vertriebs-Job zunächst ein Quereinsteiger. Insofern „steigt“ auch ein großer Teil (wie in anderen Berufs-Sparten auch) früher oder später wieder aus.

Insofern kann man festhalten, dass negative Bewertungen und die dazu entsprechenden Kommentare auf Plattformen wie Kununu meist von ausgeschiedenen Mitarbeitern stammen. Oftmals versuchen diese Leute dann, das eigene Versagen zu kompensieren, um sich selber besser zu fühlen: „Die Firma ist schuld – ich nicht! -  Ich habe alles richtig gemacht – die Firma alles falsch!“ Und oft wird dann noch kräftig nachgetreten.

Was soll man also von solchen Bewertungen wie “Nie wieder! Finger weg!” oder “eins zwei drei (m)nein” halten?
Ganz einfach: Gar nichts! Denn was ich in solchen Kommentaren auf Kununu teilweise lese, hat mit konstruktiver Bewertung und Kritik nicht mehr viel zu tun. Noch schlimmer, wenn diverse „Bewerter“ kommentarlos – also ohne jegliche Begründung – nach Belieben lediglich nur 1 oder 2 “Sterne” vergeben. In der Schule würden diese bei solch einer „Arbeit“ mit einer glatten “Sechs” komplett durchfallen.

Daher möchte ich nun – aus meiner persönlichen Sicht – auf die einzelnen Punkte der Kununu-Bewertungs-Plattform näher eingehen.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit den beiden Geschäftsführern Andreas Döring und Gernot Nowack stand immer auf solider und professioneller Basis. Dies ist auch heute der Fall. Letztendlich kannte ich beide Geschäftsführer schon vorher – und das seit vielen Jahren. Hin und wieder trifft man sich und spricht über Geschäftliches – wie zum Teil auch über Privates. Daher habe ich – nach wie vor – einen relativ guten Einblick in die Geschicke der Firma. Dass wir uns – vor allem wegen der Trennung im Jahre 2009 – eine gewisse Zeit komplett aus dem Weg gegangen sind, empfinde ich auch heute als ganz normal.

Eine Firma wie die Adocom nicht zu mögen und in Bewertungsportalen wie Kununu “fundiert” zu zerreißen, ist völlig legitim. Die Betonung liegt dabei auf “FUNDIERT”! Doch was manche dort als Bewertung ausgeben, hat aus meiner Sicht schon teilweise Mobbing-Qualität und verbreitet obendrein – wie in einigen Kommentaren deutlich zu lesen – lediglich Vermutungen, Verleumdungen wie auch schlichtweg falsche Behauptungen.

Dass bei den meisten Unternehmen – wie auch bei der Adocom – nicht alles zu 100% rund läuft, ist nun mal eine Tatsache. Daher kann und soll es auf Kununu auch nicht überall 5 Sterne geben. Aber 3 Sterne (oder deutlich darunter) finde ich in vielen Fällen als unangemessen, unfair und damit deutlich zu wenig.

Letztendlich besteht bei der Adocom jederzeit der Anspruch, sich nachhaltig zu verbessern. Ich kann zu 100% versichern, dass den beiden Geschäftsführern Andreas Döring und Gernot Nowack nichts wichtiger als dieser Punkt ist.

Dass aktive Mitarbeiter ein Unternehmen – verbunden mit dem Vorgesetztenverhalten – in der Regel toll finden und dies auch so ausdrücken, kann man erwarten.  Insbesondere, wenn die Mitarbeiter das auch tatsächlich so empfinden.  Warum sollte ein Mitarbeiter, der seine Arbeit tut, von den Geschäftsführern auch schlecht behandelt werden oder negativ über die Firma reden? Auch ich kann ein schlechtes Verhalten, wie mancher „Bewerter“ in Kununu behauptet, nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil. Auch aus den aktuellen Mitarbeiter-Interviews ist zu entnehmen, dass die “Vorgesetzten” alles Mögliche für ihre Mitarbeiter tun.

Allerdings: wenn Mitarbeiter nachhaltig ihre Arbeit nicht (richtig) machen, wird sich auch bei der Adocom – wie in jeder Firma -  die Freundlichkeit früher oder später in Grenzen halten. Ich selbst habe in meiner aktiven Zeit als Vertriebsleiter nicht nur Mitarbeiter eingestellt, sondern auch viele – insbesondere wegen ihrer “Unproduktivität”, „Unprofessionalität“ oder anderen nicht akzeptablen Verhaltens wieder entlassen müssen. Aber ist das nicht überall so?

Insofern sind gerade bei einer Trennung negative Emotionen mehr als menschlich.  Die Frage ist nur, wie mancher Mitarbeiter oder Bewerber im Nachgang damit umgeht. So wird dann von „Ex-Mitarbeiter-Seite“ auch schnell „verbal“ um sich geschlagen. Auch das muss ich leider bestätigen…

Kein/e vernünftige/r Mann oder Frau würde nach einer Trennung vom Lebens-Partner (egal wie diese Trennung tatsächlich verlaufen ist) im Nachgang schmutzige Wäsche über den anderen waschen. Soll heißen: Auf Nachfrage sagt man dann entweder gar nichts bzw. so etwas wie: „Das hat einfach nicht gepasst.“ oder man begründet sein Statement dazu “fundiert”. Auf keinen Fall zieht man die andere Seite in den Schmutz. Oft passt auch eine Lebens-Partnerschaft früher oder später einfach nicht mehr zusammen. Das hat – wie überall -  seine Gründe und ist eben auch bei Firmen-Partnerschaften (Angestellter vs. Firma) genau das Gleiche.

Ich kann mich daher meiner Auffassung nicht erwehren, dass manche „Bewerter“ nur durch gewisse “Moment-Aufnahmen”, „Emotionen“, „Behauptungen“ oder auch lediglich bloßen “Vermutungen” die Firma Adocom in einem völlig falschen Licht darstellen. Weiter stellt sich mir die Frage, ob ein Mitarbeiter, der tatsächlich nur wenige Tage oder Wochen im Assessment oder in der Einarbeitung tätig war, eine Firma tatsächlich fundiert einschätzen – geschweige denn vernünftig bewerten kann.

Für Bewerber: Wenn sich “Bewerber” nach einem einstündigem Bewerbungs-Gespräch nur “abwertend” über eine Firma äussern, dies aber weder vernünftig begründen noch mit sachlich konkreten und vor allem wahrheitsgemäßen Details belegen können, stellt sich mir auch hier die Frage, was von einer solchen Bewertung zu halten ist. Wie auch soll ein “Bewerber” nach einem einstündigen “Kennenlern-Gespräch” eine Firma tatsächlich “fundiert” beurteilen können…

Nochmals: wenn ein Mitarbeiter auf der einen – oder eine Firma auf der anderen Seite – früher oder später feststellt, dass es nicht passt: „Was sind tatsächlich die Gründe?“.

Abgesehen davon, dass auf diesen Arbeitgeber-Bewertungs-Portalen jeder – unter dem Deckmantel der Anonymität – nach Belieben seine Bewertung gestalten und über Firmen “herziehen” kann, sollte aus meiner Sicht – als Gegenpool -  auch mal ein „Bewerber-Beurteilungs-Portal“ ins Leben gerufen werden. Dort könnten dann Firmen “beliebig” über Ex-Mitarbeiter und Bewerber “herziehen”. Da würden einige (vor allem diejenigen, welche sich auf Kununu unprofessionell über Firmen auslassen) gar nicht gut abschneiden. Ich persönlich würde mich freuen, wenn sich der Gesetzgeber auch darüber mal Gedanken machen und diese bisherige  „Einseitigkeit“ aufheben würde.

Insofern betrachte ich “zu negative” – gleichzeitig aber auch “zu positive” – Bewertungen immer mit entsprechendem Abstand. Wenn 50% aller Menschen eine Sache richtig gut – und die anderen 50% richtig schlecht finden, stellt sich immer die Frage, wie dann tatsächlich zu bewerten ist. Dazu muss man sich mit der Angelegenheit vernünftig beschäftigen, um diese auch “fundiert” beurteilen zu können. Gerade bei Arbeitgeber-Bewertungen ist dies leider aus meiner Sicht oftmals nicht der Fall. Aus vielen “schlechten” Bewertungen (wie eben auch bei der Firma Adocom) schreit das emotionale “Nachtreten” förmlich heraus: man wünscht der Adocom und den Geschäftsführern nichts Gutes und möchte denen einfach nur schaden. Ich halte das keineswegs für korrekt.

Wer heute eine neue berufliche Herausforderung sucht und sich u.a. mit Bewertungs-Portalen beschäftigt, wird selbst bei den Global-Playern nicht immer nur Positives lesen.  Wer von einer Firma – aus welchen Gründen auch immer – entweder entlassen wird oder sich dort selbst verabschiedet, wird darauf nicht immer nur mit positiven Gefühlen reagieren. Wer dann aber in Bewertungs-Portalen nur unsachlich seinen Frust ablässt, begeht definitiv einen Fehler.

Eine reine “Frust-Bewertung” kann für die vernünftige Reputation einer Firma gegenüber einem “neuen” Bewerber (der sich gerade für eine dort ausgeschriebene Stelle interessiert) nicht der richtige Weg sein. Haben diese “Ex-Mitarbeiter” bei ihrer Bewertung auch mal darüber nachgedacht, dass sich ein neuer Bewerber aufgrund eines falschen Eindrucks seinen zukünftigen Weg und eine mögliche Karriere damit selbst verbauen könnte?

Wie schon gesagt: ich war selbst als leitender Angestellter bei verschiedenen Firmen tätig und habe mich früher oder später von diesen Firmen auch wieder verabschiedet. Dies passierte in der Regel aber nicht, weil ich die Unternehmen “schlecht” fand, sondern vielmehr, um mich persönlich weiterzuentwickeln. Bei mindestens zwei dieser Unternehmen habe ich an meinem letzten Arbeits-Tag (so auch 2009 bei der Adocom) noch Mitarbeiter eingestellt, die genau in diesen Unternehmen, welches ich am gleichen Tag verlassen habe, im Anschluss dort “Karriere” gemacht haben…

Daher stellt sich nochmals die Frage: warum finden ausgeschiedene Mitarbeiter im Nachgang oftmals alles schlecht und aktive Mitarbeiter meist alles gut? Was ist richtig – was ist falsch?
Nicht zuletzt deswegen kann ich jedem potentiellen Bewerber/in nur empfehlen, sich – unvoreingenommen – selbst vor Ort ein Bild von Adocom zu machen.

Abschließend möchte ich nochmals das Beispiel von “Frau” & “Mann” bringen, welche gerade einen neuen Partner suchen: hier passt auch nicht jede/r mit jedem zusammen. Das muss man probieren. Und wer sich heute von seinem Mann oder seiner Frau trennt: Muss der verlassene Partner für “Andere” dann (nur noch) schlecht sein? Das tägliche Leben beweist sehr oft das Gegenteil.

Jede/r muss – nicht nur in der privaten Partnerschaft, sondern vor allem auch im Berufsleben – seinen Weg finden. Und im Falle der Erfolgslosigkeit im Nachgang über Firmen, bei denen es nicht gepasst oder man als Mitarbeiter selbst versagt hat, herzuziehen? Das ist einfach. Aber nicht professionell. Auch darüber sollten diese “Bewerter” einmal nachdenken.

In diesem Sinne…

Herzliche Grüße
Ihr Thomas Benedikt

hier gehts es weiter mit Teil 2 “Kollegenzusammenhalt”

(Bild: Tim Reckmann  / pixelio.de)


Pressemitteilungen – einfach, kostenlos & effizient

Machen auch Sie Ihr Unternehmen in Online-Presseportalen bekannt! Im Internet gibt es mittlerweile eine große Anzahl von Presseportalen, in welchen Sie als Unternehmer Neuigkeiten Ihrer Firma einfach und kostenlos in Form einer Pressemitteilung veröffentlichen können.

Hierzu werden seit geraumer Zeit sogenannte PressevertAdocom Pressemitteilungeiler verwendet. Mit solchen  Tools kann man eine Pressemitteilung bei über 100 Presseportalen anmelden und so schnell für eine entsprechende Verbreitung von Unternehmens-News, für weiteren Traffic auf der eigenen Webseite und teilweise sogar für den einen oder anderen guten Backlink sorgen. Bei letzteren hat Google zwar in den letzten Jahren sehr stark abgewertet, zumal bei den Presseverteilern die gleichen Inhalte auf vielen Portalen verteilt werden. Dennoch ist dies nach wie vor gängige Praxis. Insofern kann die Veröffentlichung regelmäßiger und spannender Unternehmens-News nicht schaden.

Natürlich können für die Veröffentlichung einer Pressemitteilung auch einzelne Portale genutzt werden. Ein solches – hierzu empfehlenswertes – offenes Online-Presse-Portal ist u.a. openpr. Auch hier kann jeder Unternehmer von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr seine Pressemeldungen kostenlos veröffentlichen. Diese werden nach einer kurzen redaktionellen Prüfung in der Regel auch veröffentlicht und sind danach über die Google-Suche auch meist auffindbar. So kann ein Unternehmen sowie dessen Angebote und Dienstleistungen – je nach Thema und unter speziellen Suchanfragen – durchaus auch in den ersten Suchmaschinen-Treffern gefunden werden.

Aber auch bei Online-Pressemitteilungen gilt: Nichts ist älter als die Zeitung von gestern. Soll heißen: nur mal 2-3 Pressemitteilungen zu veröffentlichen ist gut und schön, wird aber auf Dauer nicht viel bringen. Deswegen muss man auch in dieser Hinsicht – ähnlich wie bei einem Blog – regelmäßig dran bleiben. Ob man wöchentliche oder monatliche News veröffentlicht, kommt dann sicher auch auf das jeweilige Unternehmen und deren Kapazitäten an.

Unser Tipp: Berichten Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus Ihrer Firma. Machen Sie das ruhig 1x pro Woche, da die jeweiligen Nachrichten schnell „veralten“ und nicht nur Google, sondern vor allem auch Nutzer großen Wert auf die jeweils aktuellsten News legen. Übertreiben Sie es andererseits aber auch nicht. Wenn Sie wirklich nicht wissen, was Sie jede Woche an Neuigkeiten veröffentlichen sollen, dann schreiben Sie eben nur 1x im Monat. Ob Sie für Ihre Pressemitteilungen nur einzelne Portale oder gleich einen Presseverteiler nutzen, überlassen wir Ihnen.

Wichtig: die Veröffentlichung der Pressemitteilungen selbst ist in der Regel kostenlos, die Nutzung von Presseverteilern, welche Ihre Pressemitteilung auf bis zu über 100 Presseportalen veröffentlicht, ist kostenpflichtig.

Fakt ist, dass Pressemitteilungen im Internet nach wie vor eine starke Beachtung finden, sofern natürlich bereits die Headline (Überschrift) und der Teaser (die ersten 2-3 zusammenfassenden Sätze) der entsprechenden News einen spannenden Inhalt versprechen. Dazu gibt es hier einige wichtige Informationen zum Erstellen einer Pressemitteilung. Auch in diesem Video erhalten Sie weitere hochwertige Tipps zum Thema.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Veröffentlichen Ihrer ersten eigenen Pressemitteilung. Probieren Sie es einfach mal aus.

P.S.: Keine Lust, sich selber mit dem Thema zu befassen und eine Pressemitteilung für Ihr Unternehmen zu schreiben? Kein Problem. Wir empfehlen Ihnen gerne eine für Sie geeignete Agentur.

(Bild: Tim Reckmann  / pixelio.de)


Frohe Ostern 2015

Es ist soweit – Ostern steht vor der Tür!
Für die meisten ist damit vor allem ein langes Wochenende, vielleicht sogar ein Kurzurlaub, mit den Kindern Ostereier suchen und das gemeinsame Beisammensein mit der Familie der Familie verbunden. Doch woher kommt eigentlich das Oster-Fest? Was steckt hinter all den Gewohnheiten und Bräuchen, die wir alle Jahre wieder zelebrieren?

Wir wollen Ostern jetzt nicht wissenschaftlich erklären. Für alle die, welche es nicht mehr so genau wissen, gibt es in der Wikipedia ausführliche Informationen.

An sich verbindet sich mit dem Osterfest der Frühling und damit neuer Schwung und Lebensfreude. Allerdings lässt der Frühling – zumindest momentan – noch etwas auf sich warten…

Wir wünschen all unseren Mitarbeitern, unseren Partnern und Besuchern unseres Blogs ein frohes Osterfest und ein paar erholsame Feiertage.

Auch wir versuchen – trotz des wohl eher bescheidenen Oster-Wetters – die Feiertage zu entspannen und jede mögliche Sonnen-Stunde zu geniessen.
Wir und sind am kommenden Dienstag, den 05.04.2015 mit vollem Einsatz wieder für Sie erreichbar.

Herzliche Grüße
Ihr
adocom-Team

(Bild: angieconscious/pixelio.de)


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