adocom Newsletter Teil II Google und mobile Webseiten

In unserem letzten adocom Newsletter hatten wir auf die Problematik von nicht optimierten Webseiten hingewiesen…

Den technischen Aspekt kennen sie nun also, aber wie sieht es denn mit dem Verhalten der Benutzer ihrer Webseite aus?

Nicht nur Jugendliche nutzen Smartphones
Das nur jugendliche und junge Erwachsene ein Smartphone besitzen und nutzen würden, ist schon seit geraumer Zeit ein Mythos wie jüngst die Studie von Statista aufzeigte.

Die Nutzung moderner Smartphones nimmt über die Altersgruppen kaum ab! Die Vorteile der kleinen, mobilen Alleskönner werden also auch von „älteren“ Personen geschätzt. Das Ergebnis der Studie zeigt sogar, dass über die Hälfte aller Smartphone-Nutzer älter als 35 sind.

Absprungrate nicht mobiler Webseiten
Das fehlen einer Optimierung für mobile Endgeräte hat also einen deutlichen Einfluss auf das Nutzungsverhalten der Internetseite.

Über 70% der Smartphone-Nutzer verlassen die Internetseite nach weniger als 5 Sekunden, wenn diese nicht mobil optimiert ist – fand kürzlich netbiscuits heraus.
Dabei muss die Anzeige nicht gleich im ersten Moment fehlerhaft sein.
Die Erfahrung der Nutzer zeigt, dass bei nicht mobil optimierten Seite i.d.R. zu kleine Texte, umständliches zoomen und fehlerhafte Darstellungen überwiegen. Die Aussicht darauf lässt die Besucher die Seite direkt wieder verlassen.

Am schlimmsten wirkt sich das Absprungverhalten auf ihren Konkurrenzkampf aus:
Über 30% der Ihre Webseite verlassenden Besucher wechseln nämlich unmittelbar zu einem Mitbewerber, wenn Ihre Seite nicht mobil optimiert ist.

Mit viel Know How optimieren wir ihre bestehende Webseite für die Darstellung auf mobilen Geräten und sichern ihnen weiterhin gute Rankings in den Google Suchergebnissen.Bei etwas älteren Webseiten lohnt sich auch mal der Blick auf eine komplette Neu,- bzw.Umgestaltung.

Sprechen Sie uns an!


Warum Online Marketing & SEO unverzichtbar ist

Das Internet ist aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Aktuell nutzen ca. 80% der deutschen Bevölkerung das Internet mehr oder weniger regelmäßig. Sei es zur Unterhaltung, Informationssuche, der Entscheidungsfindung oder immer mehr direkt auch zum Einkaufen – die Tendenz ist unaufhörlich steigend.

Schon alleine deshalb gehören SEO & Online Marketing heute zu den besten Marketingformen überhaupt. Nie war es einfacher, mit seiner Zielgruppe so schnell in Kontakt und damit zum Erfolg zu kommen.

Content Marketing

Dass das Internet in 2015 längst erwachsen geworden ist, muss keinem mehr erklärt werden. So hat es vor allem für Unternehmen eine ungebremste Attraktivität und immer weiter an Stellenwert gewonnen. Die Wachstumszahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache.

Daher ist es heute unerlässlich, als Unternehmer auch im Internet aktive Werbung zu betreiben, um Kunden & Zielgruppen gezielt auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen.

Wer heute nicht im Internet gut sichtbar ist, existiert nicht!

Da bei Entscheidungen für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen oder generell auch vielen Kaufentscheidungen heute bei den meisten Nutzern zunächst eine Internetrecherche nach passenden Angeboten voraus geht, hat spätestens jetzt derjenige Unternehmer verloren, der sich nicht mit einem entsprechenden Angebot (Firmen-Webseite) im Internet und bei Google präsentiert. Wer diese Thematik also vernachlässigt, kann von den Usern nicht gefunden und bei Kauf-/Entscheidungen somit nicht berücksichtigt werden.

Fast alle Unternehmen verfügen heute zwar über eine Webseite, wissen aber oftmals nicht, wie sie diese tatsächlich mit Erfolg einsetzen können. Auch der Gedanke an “Marke Eigenbau”, um z.B. Geld zu sparen, ist besser zu verwerfen. Es sei denn, dass man als Unternehmer “wirklich” etwas von Webdesign, SEO & Online Marketing versteht – und sich noch dazu auf dem Stand von 2015 befindet. Fakt ist: Dies tun die Wenigsten. Den Auftrag “Webseite” an den Sohn, Bekannten oder einen Mitarbeiter des eigenen Unternehmens zu delegieren? Kann man machen. Aber auch das ist regelmäßig der falsche Weg.

Heute gibt es im Internet auch viele Anbieter, welche Ihnen fix- und fertige Homepage-Baukästen anbieten. Die Fernseh- und Zeitschriftenwerbung tut hierzu ihr Übriges. Immer wieder wird hier dem Unternehmer vorgemacht, sich schnell, einfach – und mit wenigen Klicks die eigene Immobilienmakler-Homepage, Handwerker-Webseite oder Steuerberater-Internetpräsenz einzurichten.

Das mag – aus technischer Sicht – sicher sogar ganz einfach sein. Letztendlich kommen die meisten “Fix-und-Fertig-Angebote” heute auch in einem durchaus modernen Design daher. Auch die Bedienbarkeit und Handhabung wird immer besser. Nicht zuletzt deswegen glauben viele Unternehmer, mit einem solchen Start-Up-Tool unternehmerischen Erfolg oder zumindest schon mal eine “vorzeigbare” Homepage im Internet zu haben.

Fakt ist: derartige „selbstgestrickten“ Webseiten werden von den Suchmaschinen oft völlig ignoriert. Meist besitzen die selbst verfassten Texte keine genügende Aussage, abgesehen davon, dass der richtige Text (Content Marketing) mittlerweile einer der wichtigsten Punkte für ein gutes Ranking bei Google ist. Oftmals sind diese Texte dann auch noch mit falschen oder gar keinen Schlüsselwörtern besetzt.

Eine solche Webseite ist damit weder suchmaschinen-tauglich noch lassen sich damit in der Regel neue Kunden gewinnen.

Was bringt einem das als Unternehmer?
Klar…hat man erst mal etwas Geld gespart. Am Ende hat man aber damit mittel- und langfristig sehr viel Geld an im Internet besser aufgestellten Mitbewerber verloren. Wir empfehlen jedem Unternehmer, besser gleich zum Profi zu gehen. Das kostet Sie zwar am Anfang ein paar Euro mehr, dafür zahlt sich dieser Weg im Nachgang in jedem Fall aus.

Bild: Alexander Noack / pixelio.de


Rückschau zum Mai Newsletter – Teil I

Heute schon mobil gesurft?

Seit dem 21. April hat Google dafür gesorgt, dass Webseiten, die für Mobilgeräte mit optimiert wurden, eine bessere Platzierung in den mobilen Suchergebnissen erhält.

Wer also gut in den mobilen Ergebnissen (weiter) gefunden werden möchte, sollte sich den Unterschied zwischen Smartphone und Desktop-PC vor Augen führen, besonders die Displaygrößen und vor allem die Bedienelemente werden anders dargestellt.

Mobile Ansicht vs Desktop
Ist die Schriftgröße nicht automatisch veränderbar wird diese auch nicht an die Bildschirmgröße des Telefons angepasst, der Effekt daraus ist die schlechte Lesbarkeit. Ebenso ärgerlich ist es wenn die Bilder viel zu groß sind und man auf seinem Smartphone nun gar nichts mehr erkennen kann.

Testen sie ganz einfach mal ihre Seite und surfen diese mit ihrem Telefon an.

Na, was sehen sie? Das selbe wie auf ihrem Desktop-PC aber nur sehr klein? Oder können sie ihre Webseite bequem bedienen und die Inhalte wahrnehmen?
Wenn dem so ist – herzlichen Glückwunsch, dann brauchen sie nichts weiter zu tun. Haben sie allerdings eine sehr kleine Ansicht, dann wird es Zeit ihre Webseite mobil optimieren zu lassen.


Adocom und Kununu – Die Serie Teil 4

Im April diesen Jahres begannen wir unter dem Titel “Adocom und Kununu – was Arbeitgeber-Bewertungen wirklich sagen” eine Blog-Serie, welche den Background von Arbeitgeber-Bewertungs-Portalen – insbesondere der Plattform Kununu – näher zu beleuchten.

Adocom Bewertung

In solchen Arbeitgeber-Bewertungs-Portalen wie Kununu oder mein-Chef.de können sich Bewerber vor ihrer Bewerbung über viele Dinge wie Vorgesetztenverhalten, Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen, Image, Gehalt und vieles mehr ausführlich informieren. Diese Portale liegen stark im Trend. So hat beispielsweise die Business-Plattform XING schon vor einer Zeit Kununu gekauft und in das XING-Netzwerk integriert.

  • Doch sind die einzelnen Bewertungen tatsächlich immer so gut oder immer so schlecht, wie man teilweise auf Kununu lesen kann?
  • Warum treten manche “Ehemalige” teilweise so unverschämt nach?
  • Macht es Sinn, ein Unternehmen überall nur mit 1-2 Sternen zu bewerten, dies aber ohne jeglichen Kommentar dazu zu begründen?

Mit unserer laufenden Serie möchten wir auf die Problematik solcher Bewertungs-Portale – insbesondere der Plattform Kununu – einmal etwas näher eingehen.

Um dabei möglichst “neutral” zu bleiben, haben wir einen unserer ehemaligen Führungskräfte, welcher heute (auch für uns) als unabhängiger Berater tätig ist, gebeten, die Dinge aus seiner „externen“ Sicht zu schildern.

Während Sie hier den Teil 1, hier den Teil 2 und hier den Teil 3 nachlesen können, geht es heute im Teil 4 um die Themen  Gleichberechtigung, Umgang mit Kollegen, Karriere & Weiterbildung…

Hallo an das Adocom-Team, Partner-Unternehmen, Bewerber und alle weiteren Leser des Blogs,

heute geht es mit den bereits oben angeführten Themen weiter…

Gleichberechtigung

Im Hinblick auf das Thema Gleichberechtigung gibt es bei der Adocom aus meiner Sicht absolut nichts zu bemängeln. Hier bekommt tatsächlich jeder – unabhängig des Alters und Geschlechts – eine Chance. Wenn ich mich momentan bei der Adocom so umschaue, sehe ich das Verhältnis mehr als ausgeglichen.

Da gibt es tatsächlich absolute Quer-Einsteiger, die beruflich vorher mit dem Vertrieb oder dem Internet noch nie etwas zu tun hatten. Da gibt es Vertriebs-Profis, welche vor dem Start bei Adocom bereits auf eine 20-jährige Tätigkeit im Außendienst und/oder als Führungskraft zurückblicken können. Fakt ist: beide Gruppen haben ihre Vorzüge, aber auch ihre Nachteile. Während der Quer-Einsteiger bei der Adocom den Vertrieb von der Pike auf kennenlernt und im Laufe seiner weiteren Karriere (ob mit oder später auch ohne der Adocom) sehr erfolgreich wird, kann der “Vertriebs-Profi” mit seiner 20-jährigen Erfahrung genauso scheitern – wie umgekehrt.

Auch einen weiteren Aspekt finde ich persönlich hochinteressant: in den letzten Jahren – wie auch derzeit ganz aktuell – konnte ich immer wieder beobachten, dass ehemalige Mitarbeiter und Führungskräfte zur Adocom zurückgekehrt sind. Warum wohl? Schon daran kann jeder leicht und schnell erkennen, dass es bei der Adocom so schlecht nicht sein kann.

Deshalb… und um nochmals “konkret” auf den Punkt Gleichberechtigung zu sprechen zu kommen: aus meiner Sicht bekommt hier sogar (fast) Jede/r (s)eine zweite Chance.

Umgang mit Kollegen

Auch hier möchte ich zunächst anmerken, dass – aus meiner Sicht – jeder Mitarbeiter selbst und eigenverantwortlich zum guten Umgang mit seinen Kollegen und Mitmenschen beiträgt. Ansonsten kann auch ich hier uneingeschränkt bestätigen, dass ein guter Umgang und das Gemeinschafts-Denken von den Führungskräften und GF aktiv gefördert werden.

An den Vertriebstagen kann jeder Mitarbeiter „jeden“ Kollegen im Innen- und Außendienst uneingeschränkt kontaktieren, sei es, um Fragen und Probleme zu klären oder sich gegenseitig einfach nur auszutauschen und sich zu motivieren. Darüber hinaus werden nicht nur im Vertrieb sondern genauso auch allen weiteren Abteilungen wie des Webdesigns oder der Verwaltung regelmäßige Meetings abgehalten. Hierbei kann sich jede/r zu allen Belangen ausführlich äußern.

Selbst über die eigentliche Arbeit hinaus wird das Gemeinschafts-Denken und damit ein guter Umgang miteinander regelmäßig durch wöchentliche Treffs zum gemeinschaftlichen Sport (hierzu gibt es bei der Adocom sogar einen Sport-Verantwortlichen) oder durch Veranstaltungen wie Helloween, Golf oder Paintball forciert. Selbstverständlich ist hierbei nicht nur die Teilnahme freiwillig, sondern kann auch der Lebens-Partner an solchen Events teilnehmen.

Karriere

Jede/r kann bei der Adocom Karriere machen. Dass dies nicht jede/r erreicht, sollte von vorne herein klar sein. In der Vergangenheit haben Mitarbeiter die Adocom immer wieder auch als Sprungbrett genutzt, um dann anderswo Karriere zu machen. Insofern stellt sich in diesem Zusammenhang generell auch einmal die Frage, was man unter “Karriere machen” denn überhaupt versteht. Denn heute ist es kaum noch üblich, im gleichen Unternehmen bis zur Rente zu arbeiten, wenn man tatsächlich “Karriere” machen will.

Aus meiner Sicht liegt es aber auch sehr oft an der “Einfachheit” dieser Möglichkeit, warum es die meisten Mitarbeiter in einem Unternehmen eben nicht schaffen und frustriert aufgeben. Viele stellen sich diesen Karriere-Weg zu leicht vor und machen dann das Unternehmen (oder den Markt) für den eigenen Misserfolg verantwortlich. Das Gegenteil ist der Fall: Auch bei der Adocom ist der Vertrieb ein knallhartes Geschäft, Mitarbeiter-Führung im Vertrieb noch einiges mehr. Hier kommen eben wirklich nur die Besten weiter.

Doch wer sind die Besten? So blöd wie das jetzt vielleicht klingt: das liegt tatsächlich an jedem selbst. Hier kann ich uneingeschränkt bestätigen: es sind meist nicht die Klügsten und Schlauestes (bzw. die, die sich dafür halten). Aus meiner Sicht sind es eher die Hartnäckigen, die sich durchbeißen, Geduld und Spaß an der Sache haben. Aber letztendlich ist das nicht nur bei Adocom, sondern in jeder Branche so.

Bei der Adocom wird jede/r Mitarbeiter/in in dieser Hinsicht aktiv gefördert und motiviert. Deshalb nochmals: Jeder kann es schaffen – aber nicht jeder wird es schaffen, Karriere zu machen.

Weiterbildung

Sicher wird einem bei der Adocom nicht unbedingt gleich ein weiterqualifizierendes Fach- oder Hochschulstudium finanziert. Allerdings wurden schon immer geeigneten Mitarbeiten in der Vergangenheit verschiedentliche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen – beispielsweise im Bereich des Webdesigns bezahlt. Dies wird meinem Wissen nach auch heute – bei  Bedarf so gehandhabt.

Auch Praktikumsplätze werden regelmäßig vergeben (siehe unter adocom-Karriere)
Darüber hinaus finden in jedem Vertriebs-Büro 1-2 x wöchentlich Schulungen und Meetings, in regelmäßigen Abständen auch Weiterbildungs-Veranstaltungen mit hochwertigen Dozenten statt.

Im Übrigen wird jeder Mitarbeiter – unabhängig der Betriebszugehörigkeit – auch nach Verlassen der Firma eine entsprechende Aus- und Weiterbildung genossen haben. Dies ergibt sich schon allein durch die o.g. Maßnahmen. Ich kenne keinen einzigen Mitarbeiter, der hier nicht in irgendeiner Form im Nachgang – und sei es nur dazu gut gewesen, seinen eigenen Horizont und damit seine beruflichen Erfahrungen zu erweitern – profitiert hätte. Dies wurde mir immer wieder – selbst von unproduktiven oder unzufriedenen Mitarbeitern – bestätigt, welche das Unternehmen früher oder später verlassen haben.

Ich selbst hatte in den verschiedensten Firmen gearbeitet, und auf jeder Station – so auch bei der Adocom – mein Wissen & meine Erfahrung stetig erweitern können. Dazu brauch es keiner besonderen Abschlüsse oder Titel. Dieses Wissen und diese Erfahrung kann einem keiner nehmen und ist für die weitere berufliche Entwicklung aus meiner Sicht regelrechtes “Gold” wert.

In diesem Sinne – das war´s für heute. In Kürze geht es dann im 5. und letzten Teil der Serie um die Punkte Gehalt und Benefits, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Image. Bleiben Sie dran…

Herzliche Grüße

Ihr
Thomas Benedikt

> Hier geht es zurück zum Teil 1
> Hier geht es zurück zum Teil 2
> Hier geht es zurück zum Teil  3

und hier geht es zum Ursprungs-Beitrag:
Adocom und Kununu – was Arbeitgeber-Bewertungen wirklich sagen

(Bild: Tim Reckmann  / pixelio.de)


Ist ein Google TOP 10 Ranking überhaupt noch machbar?

Das Internet wächst auch in 2015 stetig weiter. Täglich strömen neue Webseiten auf den Markt. Und jeder Seiten-Betreiber hat natürlich den Anspruch, seine eigene Seite möglichst weit vorne in den Suchmaschinen-Ergebnissen wieder zu finden.
Insofern stellen sich viele Selbständige und Unternehmer immer wieder auch die Frage, ob es denn – bei der Masse der Mitbewerber – überhaupt noch möglich sei, die eigene Firmen-Homepage auf der ersten Suchergebnis-Seite zu listen. 

Google Top 10 Listing

Auf der ersten Google-Ergebnis-Seite sind standardmäßig 10 Plätze (Top 10) eingestellt. Über 80% aller Nutzer schauen sich in der Regel nur die erste Ergebnis-Seite von Google an. Wenn man also auf der zweiten Seite steht, wird es erfahrungsgemäß schon schwieriger. Daher ist das Ziel eines jeden Webseiten-Betreibers, möglichst auf die erste Seite bei Google in die TOP 10 zu kommen.

Das Internet ändert sich rasant und steht immer wieder drastischen Veränderungen gegenüber. Die letzten Google-Updates sprechen eine deutliche Sprache. Hat man früher eine Webseite mit entsprechenden Schlüsselwörtern (Keywords) vollgestopft, die Metatags einigermaßen vernünftig optimiert und ein paar Backlinks generiert, geht es heute darum, sämtliche Ressourcen und SEO-Faktoren optimal zu verbinden.

Nur so ist eine ganzheitliche und vor allem nachhaltige Suchmaschinenoptimierung der eigenen Firmen-Webseite langfristig zu gewährleisten.

Eines der großen und wichtigen Themen in 2015 ist das sogenannte Content Marketing. Vereinfacht gesagt: Besucher erwarten bei einer speziellen Suchanfrage natürlich die tatsächlich gewünschten Informationen. Und was macht Google? Auch Google wurde in den letzten Jahren immer “schlauer”. Immer mehr listet Google solche Seiten ganz vorne, welche tatsächlich auch die besten und nachhaltigsten Informationen zum angefragten Thema liefern. Und das funktioniert in der Regel mit ausführlichen Texten, welche den Nutzern (und damit potentiellen Kunden) zum gesuchten und gewünschten Thema auch wirklichen Mehrwert bieten.

Eine gute Möglichkeit, eine neue Seite schnell auf die erste Seite von Google und damit auffindbar zu machen, ist Google Adwords. Das sind die kleinen Anzeigen, die bei einer Suchanfrage “x,y” jeweils oberhalb oder rechts von den normalen (organischen) Suchergebnissen eingeblendet werden. Zwar zahlt ein Unternehmen nur, wenn ein Interessent auf die Anzeige bzw. den Eintrag klickt, dennoch kostet auch hier jeder Klick erst einmal Geld und mit einem Klick hat man ja auch noch nicht automatisch gleich einen neuen Kunden gewonnen.

Darüber hinaus gehören Adwords-Anzeigen zum Suchmaschinen-Marketing und haben mit einer organischen Suchmaschinen-Optimierung nichts zu tun. Hier wird auch teilweise sehr viel Geld verbrannt – der langfristige Erfolg bleibt aus. Denn wenn User nach Klick auf die Adwords-Anzeige auf der dahinterliegenden Webseite nicht genau das Angebot oder die Informationen finden, nach denen sie wirklich gesucht hatten, sind diese auch nur Sekunden später schon wieder weg.
Fazit: Adwords Anzeigen bringen nur dann Erfolg, wenn 1) die Anzeigen richtig gestaltet und 2) die dahinter liegende Seite auch tatsächlich das richtige Angebot bzw. einen nachhaltigen Mehrwert bietet.

Letztendlich ist es aber so, dass ca. 70% aller User eher auf die organischen Treffer (also normalen Suchergebnisse – also nicht die Adwords-Anzeigen) klicken. Warum das so ist – hierüber gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. Viele Such-Anfragen laufen eben erst einmal “informations-basiert” ab – man will sich also erst mal informieren und nicht gleich kaufen. Und… beim Klick auf eine Anzeige weiß ein User meist schon intuitiv, dass einem da etwas “verkauft” werden will. Um Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass insbesondere Shop-Betreiber auch relativ erfolgreich bei der Schaltung von Adwords-Anzeigen sind. Heißt: bei „kauf-basierten“ Anfragen läuft der Hase meist wieder anders herum.

Aber kommen wir nun zur Eingangs-Frage zurück: Ist ein Google TOP 10 Ranking überhaupt noch machbar? – JA – das ist es, es kommt eben nur auf den jeweils konkreten Fall und die jeweiligen Faktoren an.

Es ist nicht immer möglich, bei den organischen (normalen) Listings in kurzer Zeit gleich auf die erste Ergebnis-Seite bei Google zu kommen. Letztendlich kämpft man hier als Unternehmer mit 100en, vielleicht sogar tausenden Mitbewerbern um die ersten Plätze. Klar ist es da auf dem Land einfacher – gibt es ja in jeder Branche da auch weniger Konkurrenz. Aber… da gibt es auch weniger Interessenten, potentielle Kunden und damit weniger Suchanfragen.

Es kommt auch immer auf das Verhalten der Mitbewerber an und wie stark diese (schon) im Internet und bei Google vertreten sind. Wer mit Schlüsselwörtern wie z.B. „KFZ-Versicherung“, „Winterreifen“ oder „Sportschuhe“ unter den Top 10 gelistet sein möchte, braucht viel Geduld und einen langen Atem.

Suchmaschinenoptimierung ist ein fortlaufender Prozess, täglich kämpfen Unternehmen um die besten Rankings – um die besten Plätze. Das ist wie im Sport. Immer wieder gibt es Meisterschaften, Olympiaden etc. Ein Sportler muss ständig trainieren, um auch im nächsten Jahr wieder bei der Weltmeisterschaft unter den Top 10 zu sein. Genauso muss sich jeder Unternehmer immer wieder und vor allem auch langfristig mit seinem jeweiligen Web-Projekt beschäftigen.

Hierbei werden Unternehmen optimal von der Adocom unterstützt. Während es bei vielen Web-Agenturen schwerpunktmäßig nur um das Neukundengeschäft – also um die reine Erstellung einer neuen Webseite – geht, arbeiten wir bei der Adocom tatsächlich auch langfristig mit unseren Partner-Unternehmen zusammen. Dies beginnt bei der Vorbereitung und Erstellung der Webseite über eine langfristige tatsächliche und vor allem regelmäßige “Vor-Ort-Betreuung”, Hilfe und Unterstützung durch unsere Partnerbetreuer, um mit der eigenen Firmen-Webseite jeglichen Mehrwert zu erzielen.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel: Betreuer-Special Workshop 22.05.2015


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